ShamelaTranslate
Suche
Anmelden
ShamelaTranslate

© 2026 ShamelaTranslate. Wissenschaftliches Open-Access-Projekt.

Über unsKontaktSpendenImpressumDatenschutzNutzungsbedingungenWiderrufsbelehrungVerträge hier kündigen
Masāʾil Ḥarb al-Kirmānī: Kitāb al-Ṭahāra wa-l-Ṣalāt (Die Rechtsfragen des Ḥarb al-Kirmānī: Buch der rituellen Reinheit und des Gebets) - Ed. al-Sarayyiʿ
Band 1 · Seite 229

Übersetzung · DE

Ishaq sagte: Ich fragte an-Nadr ibn Shumayl nach dem Bahrani-Blut, woraufhin er diese Verse vortrug:

„... eine Rose aus dem Inneren und Bahrani, wovon die Ader meinte, es sei schädlich, bis sich das Feuchte daraus löste und daraus das süßliche Fließen wurde ...

Das Bahrani-Blut ist also das Rote, das ins Schwarze übergeht.“

Und Harb berichtete mir von Ishaq von an-Nadr mit diesen Versen; Harb trug sie mir vor.

569 – Uns berichtete Ahmad ibn Hanbal, er sagte: Uns berichtete Muhammad ibn Abi Adi, er sagte: Uns berichtete Muhammad ibn Amr von al-Zuhri von Urwa, dass Fatima bint Abi Hubaysh an Dauerblutung (Mustahada) litt. Da sagte der Prophet (Frieden und Segen Allahs seien auf ihm) zu ihr: „Wahrlich, das Menstruationsblut ist ein schwarzes Blut, das erkannt wird. Wenn es also jenes ist, so halte dich vom Gebet fern. Wenn es das andere ist, dann vollziehe die Gebetswaschung (Wudu) und bete; denn es ist lediglich eine Ader.“

ZurückBand 1 · Seite 229Weiter
Zurück1·229Weiter