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Masāʾil Ḥarb al-Kirmānī: Kitāb al-Ṭahāra wa-l-Ṣalāt (Die Rechtsfragen des Ḥarb al-Kirmānī: Buch der rituellen Reinheit und des Gebets) - Ed. al-Sarayyiʿ
Band 1 · Seite 297Kapitel: Die menstruierende Frau, die Allah (gepriesen sei Er) preist und Seiner gedenkt

Übersetzung · DE

Kapitel: Die menstruierende Frau verrichtet das Tasbih und gedenkt Gottes – des Erhabenen –

• Ich hörte Ishaq sagen: „Wenn die menstruierende Frau sich zur Zeit des Gebets für das Tasbih und das Gedenken reinigen möchte, nicht für das Gebet, so ist ihr dies erlaubt; sie verrichtet das Tasbih und gedenkt Gottes, doch liest sie nichts aus dem Koran, weder wenig noch viel – damit meint er die Rezitation. Und wenn sie während ihrer Menstruation die Niederwerfung (Sajda) hört, so besteht für sie keine Nachholpflicht, wenn sie wieder rein ist; so wie sie auch nicht betet, während sie menstruiert; das Gebet ist eine schwerwiegendere Angelegenheit.“

724 – Es berichtete uns Ishaq, er sagte: Es berichtete uns 'Isa ibn Yunus von Muhammad ibn al-Sa'ib von Abu Salih von Ibn 'Abbas, er sagte: „Derjenige im Zustand der großen rituellen Unreinheit (Junub) und die menstruierende Frau gedenken Gottes, doch sie rezitieren nichts aus dem Koran.“ Es wurde gefragt: „Nicht einmal einen Vers?“ Er antwortete: „Nicht einmal einen halben Vers.“

725 – Es berichtete uns Abu Ma'an, er sagte: Es berichtete uns Khalid ibn al-Harith, er sagte: Es berichtete uns 'Abd al-Malik ibn Abi Sulayman von 'Ata, er sagte: „Die menstruierende Frau liest nichts aus dem Koran, außer einen Teil eines Verses, doch sie vollzieht die rituelle Waschung (Wudu') zur Zeit eines jeden Gebets, richtet sich nach der Qibla, verrichtet das Tasbih und spricht den Takbir.“

726 – Es berichtete uns Ishaq, er sagte: Es berichtete uns al-Mu'tamir ibn Sulayman von seinem Vater, ich sagte zu Abu Qilaba: „Wenn die menstruierende Frau den Gebetsruf hört, soll sie sich reinigen und Tasbih verrichten, im Umfang dessen, was sie an Gebetszeit hatte?“ Er antwortete: „Wir haben nach diesem gefragt und wir haben dafür keinen Ursprung gefunden.“

Arabisch (Quelle)

باب: الحائض تُسَبِّح وتَذكُرُ اللهَ - تعالى-

• سمعت إسحاق يقول: «إذا أرادت الحائض أن تَتَطَهَّر في وَقت صلاةٍ للتَّسبيح والذِّكر، لا للصلاة؛ فذلك لها، وتُسَبِّح وتَذكُر الله، ولا تَقرَأ من القرآن شيئًا قَليلًا ولا كَثيرًا -يُريد به التلاوة-، وإذا سَمِعَت السَّجدَة وهي حائض فلا قَضاء عَلَيها إذا طهرت؛ كما لا تُصَلِّي وهي حائض؛ الصَّلاة أَعظَمُ جُرمًا».

٧٢٤ - حدثنا إسحاق، قال: أبنا عيسَى بن يونُس، عن محمد بن السَّائب، عن أبي صالِح، عن ابن عَبَّاس، قال: «الجُنُب والحائض يَذكُران الله، ولا يَقرآن من القُرآن شيئًا». قيل: ولا آية؟ قال: «ولا نِصفَ آية».

٧٢٥ - حدثنا أبو معن، قال: ثنا خالِد بن الحارِث، قال: ثنا عبد الملِك بن أبي سُلَيمان، عن عَطاء، قال: «لا تَقرأ الحائض إلا طَرَفَ الآية، ولكن تَوضَّأُ عند وَقتِ كُلِّ صلاة، وتَستَقبِل القِبلَة، فتُسَبِّح وتكَبِّر».

٧٢٦ - حدثنا إسحاق، قال: ثنا المعتَمِر بن سُلَيمان، عن أبيه، قلت لأبي قلابة: الحائض تَسمَع الأَذان، أَتتَطَهَّر وتُسَبِّح قَدرَ ما كانت مُصَلِّية؟ قال: «قد سَأ لْنا عن هذا؛ فما وَجَدنا لَه أصلًا».

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