782 - Muhammad ibn al-Wazir ad-Dimaschiqiyy berichtete uns, er sagte: al-Walid ibn Muslim erzählte uns, er sagte: Malik ibn Anas sagte: „Diese Worte gehören nicht zur Pflicht des Gebets“ – er meinte damit: „Subhanaka Allahumma wa bi-hamdik...“ –, sondern die Pflicht des Gebets ist nur der Eröffnungstakbir, dann das Rezitieren.
783 - Al-Walid sagte: Und Isma'il berichtete mir, von 'Abd al-'Aziz ibn 'Ubaydullah, von Muhammad ibn 'Ali, dass 'Ali ibn Abi Talib – Allah habe Wohlgefallen an ihm – wenn er das Gebet eröffnete, zu sagen pflegte: „{Wajjahtu wajhiya lilladhi fatara as-samawati wa-l-arda...} bis zu Seiner Aussage: {wa bidhalika umirtu wa ana awwalu-l-muslimin}.“
784 - Al-Walid sagte: Ich erwähnte dies gegenüber Sa'id ibn 'Abd al-'Aziz, und er berichtete mir von den Gelehrten (al-Maschaycha), dass sie diese Worte zu sagen pflegten, wenn sie ihre Gesichter in Richtung der Qibla wandten, noch vor dem Eröffnungstakbir. Danach ließen sie den Eröffnungstakbir folgen: „Subhanaka Allahumma wa bi-hamdik, wa tabaraka ismuka, wa ta'ala jadduka, wa la ilaha ghayruk“, und dann die Zufluchtssuche (Istia'dha).
785 - Al-Walid sagte: Abu 'Amr wurde bezüglich der Zufluchtssuche vor dem gesteinigten Satan nach dem Eröffnungstakbir im Gebet gefragt, und er erkannte sie an. Er sagte: „Man sagt: Allahumma inni a'udhu bika min asch-schaitani-r-radschim, innaka anta-s-sami'u-l-'alim (O Allah, ich suche Zuflucht bei Dir vor dem gesteinigten Satan, wahrlich, Du bist der Allhörende, der Allwissende).“
786 - Al-Walid sagte: Ich fragte Khulayd danach, und er berichtete mir von al-Hasan und Qatada, dass sie nach dem Takbir üblicherweise hinzufügten: „Subhanaka Allahumma wa bi-hamdik, tabaraka ismuka, wa ta'ala jadduka, wa la ilaha ghayruk“, dann: „A'udhu billahi-s-sami'i-l-'alim“.
(1) Im Original steht: „min“, jedoch ist der Vers wie dargelegt korrekt.