112 - Mahmud berichtete uns, er sagte: al-Walid ibn Muslim erzählte uns, er sagte: Ich hörte Abu 'Amr und Sa'id ibn 'Abd al-'Aziz sagen: "Der Wudu mit Wasser, das aus dem Fluss von Bab Kisan stammt, ist nicht zulässig, da sein Geruch und sein Geschmack bereits überhandgenommen haben."
113 - Mahmud berichtete uns, er sagte: al-Walid erzählte uns, er sagte: Ich hörte Abu 'Amr, Sa'id ibn 'Abd al-'Aziz und Ibn Jabir sagen – bezüglich des Wudu mit Wasser außerhalb von Damaskus und dem Baden in dessen Bädern (1), wobei sie berichteten, was in dessen Kanäle geworfen wird, die sich in diese Reinigungsstätten und Badehäuser ergießen, wie Sägespäne und Dünger, was die Farbe, den Geschmack und den Geruch des Wassers verändert –: Sie ordneten an, vom Wudu abzusehen, solange es verändert war; wenn es sich jedoch klärte und sein Geruch und Geschmack wieder gut waren, ordneten sie den Wudu damit an.
Kapitel: Fäkalien fallen in den Brunnen
• Ich sagte zu Ahmad: Ein Brunnen, in den trockene Fäkalien fielen und sich auflösten? Er sagte: "Er muss ausgepumpt werden." Ich sagte: Auch wenn das Wasser mehr als zwei Qulla beträgt? Er sagte: "Ja." Ich sagte: Bis das Wasser überwiegt? Er sagte: "Ja, es sei denn, es handelt sich um diese Zisternen auf dem Weg nach Mekka; dann ist es unbedenklich."
114 - 'Amr ibn 'Uthman berichtete uns, er sagte: al-Walid erzählte uns, er sagte: 'Ali ibn Hawshab erzählte uns, er sagte: Ich hörte Mak-hul, wie er nach der Ansammlung von Regenwasser auf dem Weg gefragt wurde, in der man Fäkalien sieht? Er sagte: "Wenn das, was du von den Fäkalien siehst, darauf schwimmt, dann trinke und vollziehe den Wudu. Wenn es jedoch am Boden klebt, dann ist es wenig geworden, also nähere dich ihm nicht."
(1) So im Original; das Richtige ist möglicherweise: "hammatiha" (seine Badehäuser).
١١٢ - حدثنا مَحمود، قال: ثنا الوَليد بن مُسلِم، قال: سمعت أبا عَمرو وسَعيد بن عبد العَزيز يقولان: «لا يَصلُح الوضوء من ماءٍ خَرَجَ من نَهر باب كيسان؛ لأنه قد غلب عَلَيه ريحُه وطعمُه».
١١٣ - حدثنا مَحمود، قال: ثنا الوَليد، قال: سمعت من أبي عَمرو وسَعيد بن عبد العَزيز وابن جابِر؛ يقولون -في الوضوء من ماءٍ بِظَاهِر دِمَشق والاغتِسالِ من ماء كماماتها (١)، وهم يخبرون بِما يُلقَى في قَنَواتها التي تفرغ في هذه المَطاهِر والحمَّاماتِ من النّشارَة والزّبل، فتُغَيِّر لَونَ الماء وطَعمَه وريحَه-؛ فيَأمُرون بالكَفِّ عن الوضوء ما كان مُتَغيِّرًا، فإذا صَفَا وطَاب ريحُه وطعمُه؛ أَمَروا بالوضوء منه.
باب: العَذِرَة تَقَع في البئر
• قلت لأحمد: بئرٌ سَقَطَت فيها عَذِرَةٌ يابِسَة، فذَابَت؟ قال: «تُنزَح»، قلت: وإن كان الماء أكثَر من قُلَّتين؟ قال: «نَعم»، قلت: حتى يَغلِبَهم الماء؟ قال: «نَعم، إلا أن يكون مِثلَ هذه البِرَك التي في طَريق مَكَّة؛ فلا بأس».
١١٤ - حدثنا عَمرو بن عُثمان، قال: ثنا الوَليد، قال: ثنا علي بن حَوشَب، قال: سمعت مَكحُولًا سُئل عن نقاع ماء الطَّريق من المطَر؛ يرى فيه العَذِرة؟ قال: «إنْ ⦗١٠١⦘ كان ما ترى مِن العَذِرة طافيًا عَلَيه؛ فاشرَب وتوضَّأ، وإن كان قد لَصقَ بالأرض؛ فقد قَل، فلا تَقرَبه».
(١) كذا في الأصل، ولعل الصواب: "حماماتها".