der Sprache der Juden ein Wort, mit dem sie sich gegenseitig beschimpften. Sie sagten zueinander: "Kommt, lasst uns Muhammad beschimpfen", und sie kündigten ihm die Beschimpfung an. Sie pflegten zu ihm zu kommen und sagten: "O Muhammad, ra'ina (achte auf uns)", und lachten dabei. Ein Mann von den Ansar, der ihre Sprache kannte, erkannte dies und sagte: "O Feinde Gottes, auf euch sei der Fluch Gottes! Bei Dem, in Dessen Hand meine Seele ist, wenn ich einen von euch nach dieser Sitzung von mir dies noch einmal sagen höre, werde ich ihm den Nacken abschlagen." Da sagten sie: "Sagt ihr es denn nicht auch zum Propheten?!" Daraufhin sagte Gott zu denjenigen, die glauben: "Sagt nicht zu Muhammad: 'Ra'ina', sondern sagt: 'Unzurna (schau auf uns)'", das heißt: "Warte auf uns, damit wir verstehen." Die Gläubigen sagten: "Von nun an, wenn ihr einen Mann von den Juden zu eurem Propheten sagen hört: 'Ra'ina', dann schlagt ihn schmerzhaft." Die Juden ließen danach davon ab.
Muhammad (Ibn Abi Zamanin) sagte: Andere als Yahya (ibn Sallam) haben erwähnt, dass die Muslime zum Gesandten Gottes (s) pflegten zu sagen: "Ra'ina und schenke uns dein Gehör." Der Ursprung des Wortes liegt in der Wendung "ra'aitu al-rajul" (ich habe einen Mann beobachtet), wenn man ihn betrachtet und seine Zustände kennenlernt, und daher sagt man: "Ar'ini sam'aka" (schenke mir dein Gehör). Die Juden pflegten dies zum Gesandten Gottes (s) zu sagen, während es in ihrer Sprache eine Beleidigung war, und sie entstellten es im Einklang mit dem, was sie in ihren Herzen an Beschimpfung und Schmähung des Gesandten Gottes (s) hegten.
Das Wort des Erhabenen: "Und hört zu", das heißt: Hört auf das, was der Gesandte Gottes (s) euch befiehlt, und seid nicht wie die Ungläubigen, die nicht "Unzurna" sagen und nicht auf das Wort des Gesandten Gottes (s) hören. "Eine schmerzhafte Strafe", das heißt: eine peinigende.
كَلَام الْيَهُود كلمة يسب [بِهَا بَعضهم بَعْضًا] فَقَالُوا: قومُوا بِنَا نسب مُحَمَّدا [فأعلنوا] لَهُ السب، فَكَانُوا يأتونه، فَيَقُولُونَ: يَا مُحَمَّد رَاعنا. وَيضْحَكُونَ، فعرفها رَجُل من الْأَنْصَار كَانَ يعرف لغتهم، فَقَالَ: يَا أَعدَاء الله، عَلَيْكُم لعنة اللَّه، وَالَّذِي نَفسِي بِيَدِهِ لَئِن سَمِعْتُ رجلا مِنْكُم بعد مجلسي هَذَا يُعِيدهَا لَأَضرِبَن عُنُقه، فَقَالُوا: أولستمَ تقولونها للنَّبِي؟! فَقَالَ اللَّه للَّذين آمنُوا: ﴿لَا تَقولُوا﴾ لمُحَمد: ﴿رَاعنا﴾ وَلَكِن قُولُوا: ﴿انظرنا﴾؛ أَي: انتظرنا نتفهم. فَقَالَ الْمُؤْمِنُونَ: الْآن لَئِن سَمِعْتُمْ بِالرجلِ من الْيَهُود يَقُولُ لنبيكم: رَاعنا - فأوجعوه ضربا. فانتهت عَنْهَا الْيَهُود بعد ذَلِكَ.
قَالَ مُحَمَّد: وَذكر غير يَحْيَى؛ أَن الْمُسلمين كَانُوا يَقُولُونَ لرَسُول اللَّه ﷺ: رَاعنا وأرعنا سَمعك، وأصل الْكَلِمَة من راعيت الرجل؛ إِذا تأملته، وتعرفت أَحْوَاله [ومِنْهُ يُقَال: أرعني سَمعك]. وَكَانَت الْيَهُود يَقُولُونَهَا لرَسُول اللَّه ﷺ وَهِي بلغتهم سبّ، ويحرفونها إِلَى مَا فِي قُلُوبهم من السب لرَسُول اللَّه ﷺ والطعن عَلَيْهِ.
قَوْله تَعَالَى: ﴿واسمعوا﴾ يَعْنِي: وَاسْتَمعُوا مَا يَأْمُركُمْ بِهِ رَسُولَ اللَّهِ ﷺ وَلا تَكُونُوا كالكافرين الَّذين لَا يَقُولُونَ: انظرنا، وَلا يسمعُونَ قَول رَسُول اللَّهِ ﷺ ﴿عَذَاب أَلِيم﴾ أَي: موجع. [آيَة ١٠٥]