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Tafsīr al-Qurʾān al-ʿAzīz von Ibn Abī Zamanīn
Band 1 · Seite 50379

Übersetzung · DE

„Es steht keinem Menschen zu, dass ihm Allah die Schrift, die Weisheit und das Prophetentum verleiht“ – so wie Er es Isa verlieh –, „und er dann zu den Menschen sagt: Seid meine Diener statt Allahs“, d. h.: „Verehrt mich.“ Er sagt: „Wer von Allah die Schrift, die Weisheit und das Prophetentum erhalten hat, tut so etwas nicht.“

Al-Hasan sagte: „Er (Allah) argumentierte gegen sie mit diesem Vers, da sie behaupteten, Isa gebühre die Anbetung, und weil sie dies von Allah annahmen, während es in ihrem Buch steht, welches von Allah herabgesandt wurde.“

Er sagt: „Sondern: Seid ربانيين (Rabbaniyyin)“, d. h.: „Sondern er sagt zu ihnen: Seid Rabbaniyyin“, also gelehrte Rechtsgelehrte, „da ihr die Schrift lehrt und da ihr sie studiert“, also lest.

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