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Tafsīr al-Qurʾān al-ʿAzīz von Ibn Abī Zamanīn
Band 1 · Seite 72348

Übersetzung · DE

„Gewiss, Allah vergibt nicht, dass Ihm etwas beigesellt wird“, das heißt: dass Ihm jemand anderes gleichgestellt wird, „und Er vergibt, was außer diesem ist, wem Er will.“

Yahya überlieferte von Sufyan al-Thawri, von Abu al-Zubayr, von Jabir ibn 'Abd Allah, dass er sagte: „Der Gesandte Allahs – Allah segne ihn und gewähre ihm Heil – wurde über die beiden verpflichtenden Handlungen (al-mujibatayn) befragt. Er antwortete: 'Wer stirbt, ohne Allah etwas beigesellt zu haben...'

Arabisch (Quelle)

﴿إِنَّ اللَّهَ لَا يَغْفِرُ أَنْ يُشْرك بِهِ﴾ أَي: يعدل بِهِ غَيره ﴿وَيَغْفِرُ مَا دُونَ ذَلِكَ لِمَنْ يَشَاءُ﴾

يَحْيَى: عَنْ سُفْيَانَ الثَّوْرِيِّ، عَنْ أَبِي الزُّبَيْرِ، عَنْ جَابِرِ بْنِ عَبْدِ اللَّهِ قَالَ: ((سُئِلَ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ عَنِ الْمُوجِبَتَيْنِ؛ فَقَالَ: مَنْ مَاتَ (لَا) يُشْرِكُ بِاللَّهِ شَيْئًا

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