„Gott liebt nicht das laute Aussprechen von Bösem, außer von dem, dem Unrecht getan wurde.“ Qatada sagte: „Gott hat dem Unterdrückten gestattet, (gegen den Unterdrücker) zu beten/ihn zu verwünschen.“ Und Mujahid sagte: „Es ist der Gast, der bei jemandem einkehrt, der ihn jedoch abweist; da sagt er: ‚Möge Gott mit ihm verfahren, wie er mit mir verfahren ist, indem er mich nicht bewirtet hat!‘“
﴿لَا يُحِبُّ اللَّهُ الْجَهْرَ بِالسُّوءِ مِنَ الْقَوْلِ إِلا مَنْ ظُلِمَ﴾ قَالَ قَتَادَة: عذر الله الْمَظْلُوم أَن يَدْعُو. وَقَالَ مُجَاهِد: هُوَ الضَّيْف ينزل فيحول رَحْله، فَيَقُول: فعل الله بِهِ، لم ينزلني!