„[Er sagte dies], damit er weiß, dass ich ihn in seiner Abwesenheit nicht verraten habe.“ Als dies Yusuf erreichte, sagte er: „‚Das ist, damit er [der Aziz] weiß, dass ich ihn in seiner Abwesenheit nicht verraten habe‘“ – wobei der König über dem Aziz stand – „‚und dass Gott die List der Verräter nicht rechtleitet‘“. As-Suddi sagte: Das heißt: Er lässt das Werk der Ehebrecher nicht gedeihen. Als Yusuf dies sagte, sprach Gabriel – dem Erwähnten zufolge, was ihr (Begehren/Absicht) betrifft – zu ihm: „O Yusuf, was hast du mit dem Serwal (der Hose) gemacht?“ Da sagte Yusuf: „‚Und ich spreche mich selbst nicht frei‘“ (Sura Yusuf 12:53), bis zum Ende des Verses.
﴿لِيَعْلَمَ أَنِّي لَمْ أَخُنْهُ بِالْغَيْبِ﴾ لَمَّا بَلَغَ يُوسُفَ ذَلِكَ قَالَ: ﴿ذَلِك ليعلم﴾ الْعَزِيزُ ﴿أَنِّي لَمْ أَخُنْهُ بِالْغَيْبِ﴾ وَكَانَ الْمَلِكُ فَوْقَ الْعَزِيزِ ﴿وَأَنَّ اللَّهَ لَا يَهْدِي كَيْدَ الْخَائِنِينَ﴾ قَالَ السُّدِّيُّ: يَعْنِي: لَا يُصْلِحُ عَمَلَ الزُّنَاةِ، فَلَمَّا قَالَ هَذَا يُوسُفُ، قَالَ لَهُ جِبْرِيلُ - فِيمَا ذُكِرَ مِنْ (هَمِّهِمْ) يَا يُوسُفُ، فَمَا فَعَلْتَ السَّرَاوِيلَ؟ فَقَالَ يُوسُفُ: ﴿وَمَا (ل ١٥٦﴾ أبرئ نَفسِي﴾ الْآيَة.