"Lahu da'watu al-haqq" (Ihm gebührt der Ruf der Wahrheit) ist das Bekenntnis: Es gibt keinen Gott außer Allah. "Wa-alladhina yad'una min dunihi" (Und diejenigen, die sie anstelle von Ihm anrufen), das heißt: die Götzen. "La yastajibuna lahum bishay'in illa kabasiti kaffayhi ila al-ma'i liyablugha fahu wama huwa bibalighihi" (Sie erhören sie in nichts, außer wie einer, der seine Hände zum Wasser ausstreckt, damit es seinen Mund erreiche, doch es erreicht ihn nicht). Dies ist ein Gleichnis für denjenigen, der die Götzen anbetet in der Hoffnung auf das Gute durch ihre Anbetung: Er ist wie jemand, der mit seiner Hand den Becher zum Mund führt und sich davon Leben erhofft, doch er stirbt, bevor es seinen Mund erreicht. So ist es auch mit den Polytheisten, denn das, wovon sie sich den Nutzen ihrer Götter erhofften, blieb ihnen verwehrt. "Wama du'a'u al-kafirina" (Und das Anrufen der Ungläubigen) – ihre Götter – "illa fi dalalin" (ist nur in einem Irrtum).
﴿لَهُ دَعْوَة الْحق﴾ هِيَ لَا إِلَهَ إِلا اللَّهُ ﴿وَالَّذين يدعونَ من دونه﴾ يَعْنِي: الأَوْثَانَ ﴿لَا يَسْتَجِيبُونَ لَهُمْ بشيءٍ إِلا كَبَاسِطِ كَفَّيْهِ إِلَى الْمَاءِ لِيَبْلُغَ فَاهُ وَمَا هُوَ ببالغه﴾ هَذَا مَثَلُ الَّذِي يَعْبُدُ الأَوْثَانَ رَجَاءَ الْخَيْرِ فِي عِبَادَتِهَا هُوَ كَالَّذِي يَرْفَعُ بِيَدِهِ الإِنَاءَ إِلَى فِيهِ يَرْجُو بِهِ الْحَيَاةَ، فَمَاتَ قَبْلَ أَنْ يَصِلَ إِلَى فِيهِ؛ فَكَذَلِكَ الْمُشْرِكُونَ حَيْثُ رَجَوْا مَنْفَعَةَ آلِهَتِهِمْ ضَلَّتْ عَنْهُمْ ﴿وَمَا دُعَاءُ الْكَافرين﴾ آلِهَتَهُمْ ﴿إِلا فِي ضَلالٍ﴾.