«Schau, wie sie gegen sich selbst lügen», indem sie sich mit einer Lüge entschuldigen. «Und verloren ist ihnen, was sie zu erdichten pflegten», das bedeutet: die Götzen, die sie anbeteten, sind ihnen verloren gegangen; sie haben ihnen also in nichts geholfen.
Muhammad sagte:
Wer „rabbina“ (unser Herr) mit dem Genitiv (al-khafd) liest, der tut dies im Sinne der Eigenschaft (na‘t) und des Lobpreises. Und wer „fitnatahum“ (ihre Versuchung/Entschuldigung) im Akkusativ (an-nasb) liest, der betrachtet dies als das Prädikat (khabar) von „takun“, während das Subjekt (ism) der Ausdruck „illa an qalu“ (außer dass sie sagten) ist.
﴿انْظُرْ كَيْفَ كَذَبُوا عَلَى أَنْفُسِهِمْ﴾ بِاعْتِذَارِهِمْ بِالْكَذِبِ ﴿وَضَلَّ عَنْهُمْ مَا كَانُوا يفترون﴾ يَعْنِي: الْأَوْثَانَ الَّتِي عَبَدُوهَا ضَلَّتْ عَنْهُمْ؛ فَلَمْ تُغْنِ عَنْهُمْ شَيْئًا.
قَالَ مُحَمَّدٌ:
مَنْ قَرَأَ ﴿رَبِّنَا﴾ بِالْخَفْضِ، فَهُوَ عَلَى النَّعْتِ وَالثَّنَاءِ، وَمَنْ قَرَأَ ﴿فِتْنَتَهُمْ﴾ بِالنَّصْبِ، فَهُوَ خبر ﴿تكن﴾، وَالِاسْم ﴿إِلَّا أَن قَالُوا﴾.