«Wer mit einer guten Tat kommt, dem wird das Zehnfache davon zuteil.» Dies bezieht sich auf die Gläubigen und geschah, bevor die Vers-Offenbarung «Das Gleichnis derer, die ihr Vermögen auf dem Weg Allahs ausgeben, ist wie das Gleichnis eines Samenkorns, das sieben Ähren hervorbringt...» erfolgte.
«Und wer mit einer schlechten Tat kommt» (und dies bezieht sich ebenfalls auf die Gläubigen; die schlechte Tat ist hier das böse Handeln) «dem wird nur das Gleiche vergolten.»
Yahya: Von Abu Umayya, von Sa'id al-Maqburi, von Abu Huraira, der sagte:
Der Gesandte Allahs (s) sagte: „Euer Herr spricht: Wenn Mein Diener eine gute Tat vollbringt, so schreibt sie ihm zehnfach bis zum Siebenhundertfachen gut. Und wenn er sie beabsichtigt, sie aber nicht ausführt, so schreibt sie ihm als eine gute Tat gut. Wenn er eine schlechte Tat begeht, so schreibt sie ihm als eine einzige auf. Und wenn er sie beabsichtigt, sie aber um Meinetwillen unterlässt, so schreibt sie ihm als eine gute Tat gut.“
Sure al-An'am von Vers (161) bis Vers (165).