„Sprich: Wahrlich, mein Gebet und meine Opferhandlung.“ Qatāda sagte: „nusukī“ bedeutet: meine Pilgerfahrt (Ḥaǧǧ) und mein Schlachtopfer. „und mein Leben und mein Sterben.“ Muḥammad sagte: Die bevorzugte Lesart bei den Rezitatoren für „maḥyāya“ ist mit einem Fatḥa auf dem Yaʾ, aufgrund des vorausgehenden sakin (vokallosen) Alif, damit nicht zwei sukun-Zeichen aufeinandertreffen. Bei dem Yaʾ in „mamātī“ ist es zulässig, es sowohl mit einem Fatḥa als auch mit einem Sukūn zu lesen.
﴿قل إِن صَلَاتي ونسكي﴾ قَالَ قَتَادَة: (نسكي) يَعْنِي: حَجِّي وَذَبْحِي ﴿وَمَحْيَايَ وَمَمَاتِي﴾ قَالَ محمدٌ: الِاخْتِيَارُ عِنْدَ الْقُرَّاءِ فِي (محياي) بِفَتْحِ الْيَاءِ؛ لِسُكُونِ الْأَلِفِ قَبْلَهَا؛ لِئَلَّا يَجْتَمِعَ سَاكِنَانِ، وَالْأَمْرُ فِي الْيَاء من (مماتي) [وَاسع] فِي فتحهَا وتسكينها.