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Tafsīr al-Qurʾān al-ʿAzīz von Ibn Abī Zamanīn
Band 2 · Seite 700113

Übersetzung · DE

«Es steht dem Propheten und denjenigen, die glauben, nicht zu, für die Götzendiener um Vergebung zu bitten.» Die Auslegung von Qatada lautet: Er sagte, es wurde in der Sure Bani Isra'il (d.h. al-Isra) herabgesandt: «Und sprich: Mein Herr, erbarme Dich ihrer, wie sie mich aufgezogen haben, als ich klein war.» Dann sandte Er in diesem Vers herab: «Es steht dem Propheten und denjenigen, die glauben, nicht zu...» bis zum Ende des Verses. Es geziemt sich also für einen Muslim nicht, für seine Eltern um Vergebung zu bitten, wenn sie Götzendiener sind, und auch nicht zu sagen: «Mein Herr, erbarme Dich ihrer» (Blatt 134). Und bezüglich Seiner Aussage, erhaben sei Er: «nachdem ihnen klar geworden ist, dass sie Gefährten des Höllenfeuers sind», d.h.:

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