„Es steht den Bewohnern von Medina und denjenigen in ihrer Umgebung von den Arabern nicht zu, hinter dem Gesandten Gottes zurückzubleiben“ – dies bezieht sich auf den Feldzug von Tabuk – „und ihre eigenen Seelen seiner Seele vorzuziehen. Dies ist so, weil sie“ – gemeint sind diejenigen von ihnen, die ausgezogen sind – „weder Durst“ – also Durst – „noch Ermüdung“ – in ihren Körpern – „noch Hunger“ – also Hunger – „erleiden.“
„Und sie betreten keinen Ort, der die Ungläubigen erzürnt, und sie erlangen von einem Feind kein Erlangen, ohne dass ihnen dafür eine rechtschaffene Tat gutgeschrieben wird.“
Yahya berichtete von Abd al-Rahman ibn Yazid, von Abu al-Musabbah, der sagte:
Wir zogen mit Malik ibn Abd Allah al-Khath'ami in das Land der Byzantiner (Rum). Ein Mann ritt den Leuten voraus, stieg dann ab, ging zu Fuß und führte sein Pferd. Da sagte Malik zu ihm: „O Diener Gottes, möchtest du nicht aufsteigen?“ Er antwortete: „Ich habe den Gesandten Gottes ﷺ gehört...“
﴿مَا كَانَ لأَهْلِ الْمَدِينَةِ وَمَنْ حَوْلَهُمْ مِنَ الأَعْرَابِ أَنْ يَتَخَلَّفُوا عَن رَسُول الله﴾ وَهَذَا فِي غَزْوَةِ تَبُوكَ ﴿وَلا يَرْغَبُوا بِأَنْفُسِهِمْ عَنْ نَفْسِهِ ذَلِكَ بِأَنَّهُم﴾ يَعْنِي: مَنْ خَرَجَ مِنْهُمْ.
﴿لَا يصيبهم ظمأ﴾ عطشٌ ﴿وَلَا نصب﴾ فِي أبدانهم ﴿وَلَا مَخْمَصَة﴾ جُوعٌ.
﴿وَلا يَطَئُونَ مَوْطِئًا يَغِيظُ الْكُفَّارَ وَلا يَنَالُونَ مِنْ عدوٍّ نيلاً إِلَى كُتِبَ لَهُمْ بِهِ عملٌ صالحٌ﴾.
يَحْيَى: عَنْ عَبْدِ الرَّحْمَنِ بْنِ يَزِيدَ، عَنْ أَبِي الْمُصَبَّحِ قَالَ:
غزونا مَعَ مَالك ابْن عَبْدِ اللَّهِ الْخَثْعَمِي أَرْضَ الرُّومِ، فَسَبَقَ النَّاسُ رجلٌ، ثُمَّ نَزَلَ يَمْشِي وَيَقُودُ فَرَسَهُ، فَقَالَ لَهُ مَالِكٌ: يَا عَبْدَ اللَّهِ، أَلا تَرْكَبُ؟! فَقَالَ: سَمِعْتُ رَسُولَ اللَّهِ ﷺ