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Tafsīr al-Qurʾān al-ʿAzīz von Ibn Abī Zamanīn
Band 3 · Seite 1330

Übersetzung · DE

„...bis zu sieben Jahren; verlängere die Frist und erhöhe den Einsatz. Und dies war zu jener Zeit noch nicht verboten, denn das Glücksspiel, das Al-Maysir (das Losspiel) ist, wurde erst nach der Schlacht an den Gräben (Ghazwat al-Ahzab) verboten.“ Abu Bakr kehrte also zu ihnen zurück und sagte: „Setzt das Versprechen auf sieben Jahre fest, und ich erhöhe euch den Einsatz.“ Sie willigten ein und erhöhten ihn um drei, sodass es zehn Kamele wurden, und die Jahre beliefen sich auf sieben. Als die sieben Jahre verstrichen waren, siegten die Römer über die Perser. Gott hatte den Gläubigen versprochen, dass Er sie über die Götzendiener siegen lassen würde, wenn die Römer die Perser besiegten. So siegten die Römer über die Perser und die Gläubigen über die Götzendiener am selben Tag, am Tag von Badr. Die Muslime freuten sich darüber und darüber, dass Gott Sein Wort wahr gemacht und Seinen Gesandten bestätigt hatte.

Muhammad sagte: „Das Versprechen Gottes“ (wa'd Allah) steht im Akkusativ, da es ein bestätigender Infinitiv (Masdar) ist; die Bedeutung ist: Gott hat ein Versprechen gegeben. „Doch die meisten Menschen“ – das heißt: die Götzendiener.

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