der Mann zu seiner Frau sagt: „Du bist für mich wie der Rücken meiner Mutter“, so wird sie durch diese Aussage keineswegs in der gleichen Weise wie seine Mutter für ihn für immer verboten. Vielmehr obliegt ihm die Sühneleistung für den Zihar (Rückenvergleich). „Und Er hat eure angenommenen Söhne nicht zu euren (leiblichen) Söhnen gemacht.“ In der Zeit der Dschahiliyya pflegte ein Mann, der ein niedriges Ansehen genoss, zu einem Mann von Stärke und Ehre zu gehen und zu sagen: „Ich bin dein Sohn“, worauf jener antwortete: „Ja.“ Wenn er ihn akzeptierte und als Sohn annahm, wurde er zu einem der angesehensten Mitglieder seiner Familie. Zaid ibn Haritha war einer von ihnen; der Gesandte Allahs (möge Allah ihn segnen und ihm Frieden schenken) hatte ihn damals nach dem Brauch adoptiert, wie man es in der Dschahiliyya zu tun pflegte, obwohl er ein Klient des Gesandten Allahs war. Als der Islam kam, befahl Allah ihnen, sie ihren leiblichen Vätern zuzurechnen. Er sprach: „Das ist eure Rede mit eurem Munde“, das heißt: ihre Behauptung, diese seien ihre Söhne, sowie die Rede eines Mannes zu seiner Frau: „Du bist für mich wie der Rücken meiner Mutter.“
الرَّجُلُ لِامْرَأَتِهِ: أَنْتِ عَلَيَّ كَظَهْرِ أُمِّي، لَمْ تَكُنْ مِثْلَ أُمِّهِ فِي الْتَحْرِيمِ أَبَدًا، وَلَكِنْ عَلَيْهِ كَفَّارَةُ الظِّهَارِ ﴿وَمَا جَعَلَ أَدْعِيَاءَكُمْ أبناءكم﴾ وَكَانَ الرَّجُلُ فِي الْجَاهِلِيَّةِ يَكُونُ ذَلِيلًا فَيَأْتِي الرَّجُلَ ذَا الْقُوَّةِ وَالشَّرَفِ فَيَقُولُ: أَنَا ابْنُكَ، فَيَقُولُ: نَعَمْ، فَإِذَا قَبِلَهُ وَاتَّخَذَهُ ابْنًا أَصْبَحَ أَعَزَّ أَهْلِهِ؛ وَكَانَ زَيْدُ بْنُ حَارِثَةَ مِنْهُمْ كَانَ رَسُولُ اللَّهِ ﷺ تَبَنَّاهُ يَوْمَئِذٍ عَلَى مَا كَانَ يُصْنَعُ فِي الْجَاهِلِيَّةِ، وَكَانَ مَوْلًى لِرَسُولِ اللَّهِ؛ فَلَمَّا جَاءَ الْإِسْلَامُ أَمَرَهُمُ اللَّهُ أَنْ يُلْحِقُوهُمْ بِآبَائِهِمْ؛ فَقَالَ: ﴿وَمَا جعل أدعياءكم ذَلِكُم قَوْلكُم بأفواهكم﴾ يَعْنِي: ادِّعَاءَهُمْ هَؤْلَاءِ، وَقَوْلُ الرَّجُلِ لِامْرَأَتِهِ: أَنْتِ عَلَيَّ كَظَهْرِ أُمِّي.