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Tafsīr al-Qurʾān al-ʿAzīz von Ibn Abī Zamanīn
Band 3 · Seite 153366

Übersetzung · DE

﴿O würden wir doch Allah gehorcht und dem Gesandten gehorcht haben!﴾. Dass es ﴿ar-rasūlā﴾ (den Gesandten) und ﴿as-sabīlā﴾ (den Weg) heißt, liegt daran, dass es sich um eine rhythmische Entsprechung (fawāṣil) handelt, was in der Rede der Araber zulässig ist, wenn sie sich aneinander angleicht.

Muhammad sagte: Die bevorzugte Wahl bei den Sprachwissenschaftlern ist (as-sabīlā) mit einem Alif und dass man darauf pausiert, denn die Enden der Verse (āyāt) und ihre Schlusswörter (fawāṣil) unterliegen dem, was auch für die Enden und Zäsuren der Verszeilen in der Dichtung gilt. Denn die Araber wurden mit dem angesprochen, was sie an strukturierter Rede verstehen konnten. Durch das Pausieren bei diesen Dingen und durch das Hinzufügen der Buchstaben – wie bei ﴿aẓ-ẓunūnā﴾ (die Vermutungen), ﴿as-sabīlā﴾ (den Weg) und ﴿ar-rasūlā﴾ (den Gesandten) – wird verdeutlicht, dass jene Rede vollendet und abgeschlossen ist und das, was danach folgt, einen Neuanfang bildet.

Arabisch (Quelle)

﴿يَا لَيْتَنَا أَطَعْنَا اللَّهَ وَأَطَعْنَا الرسولا﴾ وَإِنَّمَا صَارَت ﴿الرسولا﴾ و ﴿السبيلا﴾؛ لِأَنَّهَا مُخَاطَبَةٌ وَهَذَا جَائِزٌ فِي كَلَامِ الْعَرَبِ، إِذَا كَانَتْ مُخَاطَبَةً.

قَالَ مُحَمَّدٌ: الِاخْتِيَارُ عِنْدَ أَهْلِ الْعَرَبِيَّةِ: (السَّبِيلَا) بِالْأَلِفِ وَأَنْ يُوْقَفَ عَلَيْهَا؛ لِأَنَّ أَوَاخِرَ الْآيِ وَفَوَاصِلَهَا يَجْرِي فِيهَا مَا يَجْرِي فِي أَوَاخِرِ أَبْيَاتِ الشِّعْرِ وَمَصَارِعِهَا؛ لِأَنَّهُ إِنَّمَا خُوْطِبَ الْعَرَبُ بِمَا يَعْقِلُونَهُ فِي الْكَلَامِ الْمُؤَلَّفِ، فَيُدَلُّ بِالْوَقْفِ عَلَى هَذِهِ الْأَشْيَاءِ وَزِيَادَةُ الْحُرُوفِ نَحْو ﴿الظنونا﴾ و ﴿السبيلا﴾ و ﴿الرسولا﴾ أَنَّ ذَلِكَ الْكَلَامَ قَدْ تَمَّ وَانْقَطَعَ وَأَنَّ مَا بَعْدَهُ مُسْتَأَنَفٌ.

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