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Tafsīr al-Qurʾān al-ʿAzīz von Ibn Abī Zamanīn
Band 3 · Seite 43694

Übersetzung · DE

„Er sagte: O Sohn meiner Mutter, ergreife mich nicht bei meinem Bart und nicht bei meinem Haupte. Ich fürchtete, du würdest sagen: Du hast Zwietracht unter den Kindern Israels gestiftet und meine Anweisung nicht beachtet.“ Das heißt: Du hast mein Versprechen nicht abgewartet, obwohl ich dich als meinen Nachfolger bei ihnen eingesetzt hatte.

Muhammad sagte: Wer „ya ibna umma“ mit einem Fatha auf dem Mim liest – obwohl es grammatikalisch im Genitiv stehen müsste –, der tut dies, weil „ibn“ und „umm“ zu einer einzigen Einheit verschmolzen wurden und auf dem Fatha basieren, ähnlich wie „khamsata ashara“ (fünfzehn).

Arabisch (Quelle)

﴿قَالَ يَا ابْن أُمَّ لَا تَأْخُذْ بِلِحْيَتِي وَلا بِرَأْسِي إِنِّي خَشِيتُ أَنْ تَقُولَ فَرَّقْتَ بَيْنَ بَنِي إِسْرَائِيلَ وَلَمْ ترقب قولي﴾ أَي: وَلم تنْتَظر مِيعَادِي، وَقَدِ اسْتَخْلَفْتُكَ فِيهِمْ.

قَالَ مُحَمَّدٌ: مَنْ قَرَأَ (يَا ابْنَ أُمَّ) بِفَتْحِ الْمِيمِ وَمَوْضِعُهَا جَرٌّ فَإِنَّمَا ذَلِكَ؛ لِأَنَّ (ابْنَ وأُمَّ) جُعِلَا شَيْئًا وَاحِدًا، وَبُنِيَا عَلَى الْفَتْح مثل خَمْسَة عشر.

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