„Und wer Allah etwas beigesellt“ – zum Vers sagte al-Hasan: Allah verglich die Werke der Götzendiener mit jemandem, der vom Himmel herabstürzt, sodass ihn die Vögel wegreißen; er erreicht also den Boden nicht. „Oder der Wind ihn an einen weit entfernten Ort davonträgt“ – fernab, sodass er verschwindet und man keinen Ursprung mehr von ihm findet und keine Spur von ihm sieht. Er sagt damit: Die Werke der Götzendiener haben bei Allah keinen Bestand, und sie werden bei Ihm im Jenseits kein Gutes durch sie erhalten.
﴿وَمن يُشْرك بِاللَّه﴾ الْآيَةُ، قَالَ الْحَسَنُ: شَبَّهَ اللَّهُ أَعْمَالَ الْمُشْرِكِينَ بِالَّذِي يَخِرُّ مِنَ السَّمَاءِ؛ فَتَخْطَفُهُ الطَّيْرُ، فَلَا يَصِلُ إِلَى الْأَرْضِ ﴿أَوْ تَهْوِي بِهِ الرّيح فِي مَكَان سحيق﴾ بَعِيدٍ، فَيَذْهَبُ فَلَا يُوْجَدُ لَهُ أَصْلٌ، وَلَا يُرَى لَهُ أَثَرٌ. يَقُولُ: لَيْسَتْ لِأَعْمَالِ الْمُشْرِكِينَ عِنْدَ اللَّهِ قَرَارٌ لَهُمْ بِهِ عِنْدَهُ خير فِي الْآخِرَة.