„Außer demjenigen, der bereut, glaubt und rechtschaffene Taten vollbringt.“ Qatada sagte: „Außer demjenigen, der bereut“, das heißt: der von seiner Sünde umkehrt, „und glaubt“, an seinen Herrn, „und rechtschaffene Taten vollbringt“, in dem, was zwischen ihm und Gott steht. „Denen wird Gott ihre bösen Taten in gute Taten verwandeln.“ Was nun die Verwandlung im Diesseits betrifft: Es ist der Gehorsam gegenüber Gott nach dessen Ungehorsam und das Gedenken an Gott nach dessen Vergessen.
﴿إِلا مَنْ تَابَ وَآمَنَ وَعَمِلَ عملا صَالحا﴾ قَالَ قَتَادَةُ: ﴿إِلا مَنْ تَابَ﴾ أَيْ: رَجَعَ مِنْ ذَنْبِهِ ﴿وَآمَنَ﴾ بربه ﴿وَعمل صَالحا﴾ فِيمَا بَيْنَهُ وَبَيْنَ اللَّهِ ﴿فَأُولَئِكَ يُبدل الله سيئاتهم حَسَنَات﴾ فَأَمَّا التَّبْدِيلُ فِي الدُّنْيَا: فَطَاعَةُ اللَّهِ بَعْدَ عِصْيَانِهِ، وَذِكْرُ اللَّهِ بعد نسيانه