und Hyazinthen, und in ihr befinden sich seine Gattinnen und seine Diener.“
Yahya berichtet, von einem Gefährten von ihm, von Juwaibir, von ad-Dahhak ibn Muzahim, von al-Harith, von 'Ali: „Wenn der Mann das Paradies betritt, so überwältigt seine Gattin die Freude, und sie kommt aus dem Zelt hervor, um ihn zu empfangen. Sie sagt: ‚Du bist mein Geliebter und ich bin deine Geliebte. Wir sind die Zufriedenen, die niemals unzufrieden sein werden; wir sind die Wohlhabenden, die niemals Not leiden werden; wir sind die Ewiglebenden, die niemals sterben werden; und wir sind die Sesshaften, die niemals fortziehen werden. Du bist mein Geliebter und ich bin deine Geliebte.‘ Sodann führt sie ihn in ein Haus, dessen Grundfläche bis zu seinem Dach einhunderttausend Ellen beträgt, erbaut aus festem Gefüge von Perlen und Hyazinthen in roten, grünen und gelben Schichten, wobei keine Schicht der anderen gleicht. Und wenn sie ihre Blicke zum Dach ihrer Häuser erheben, so würden ihre Augen – wenn Allah nicht festgeschrieben hätte, dass sie nicht vergehen (Blatt 362) – aufgrund dessen, was sie an Licht und Glanz an den Dächern ihrer Häuser sehen, vergehen.“