﴿Der Mensch wird nicht müde, um das Gute zu bitten﴾, das heißt: Er wird nicht überdrüssig. ﴿Doch wenn ihn das Böse berührt, ist er verzweifelnd, hoffnungslos.﴾ Für den Götzendiener bedeutet das Gute: das Diesseits, die Gesundheit darin und der Wohlstand. ﴿Und wenn ihn das Böse berührt﴾ durch den Verlust von Vermögen oder durch eine Krankheit, mit der er nicht gerechnet hatte, dann hofft er nicht auf eine Belohnung im Jenseits und hegt keine Hoffnung, dass er zu dem Wohlstand zurückkehren könnte, in dem er sich zuvor befand.
﴿لَا يَسْأَمُ الإِنْسَانُ مِنْ دُعَاءِ الْخَيْر﴾ أَي: لَا يملُّ ﴿وَإِن مَّسَّهُ الشَّرُّ فَيَئُوسٌ قَنُوطٌ﴾ فالخير عِنْد الْمُشرك: الدُّنْيَا وَالصِّحَّة فِيهَا والرخاء ﴿وَإِنْ مَسَّهُ الشَّرُّ﴾ فِي ذهَاب مالٍ، أَو مرضٍ لم تكن لَهُ حِسْبة , وَلم يرجُ ثَوابًا فِي الْآخِرَة , وَلَا أَن يرجع إِلَى مَا كَانَ فِيهِ من الرخَاء