„Wer die Saat des Jenseits begehrt“ – das bedeutet: das gute Werk –, „dem mehren Wir seine Saat“, und das ist die Vervielfachung der guten Taten; dies ist die Auslegung von al-Hasan. „Und wer die Saat des Diesseits begehrt, dem geben Wir davon, doch er hat im Jenseits“ – das bedeutet: im Paradies – „keinen Anteil.“ Dies bezieht sich auf den Götzendiener, der nichts anderes als das Diesseits begehrt. Seine Aussage „dem geben Wir davon“ bedeutet: vom Diesseits. Doch nicht alles, was er vom Diesseits begehrt, wird ihm gegeben, wie in Seiner Aussage: „Wer das Vergängliche begehrt, dem beschleunigen Wir darin, was Wir wollen, für wen Wir wollen.“
﴿مَنْ كَانَ يُرِيدُ حَرْثَ الآخِرَةِ﴾ يَعْنِي: الْعَمَل الصَّالح ﴿نَزِدْ لَهُ فِي حرثه﴾ وَهُوَ تَضْعِيف الْحَسَنَات؛ فِي تَفْسِير الْحسن ﴿وَمَنْ كَانَ يُرِيدُ حَرْثَ الدُّنْيَا نُؤْتِهِ مِنْهَا وَمَا لَهُ فِي الْآخِرَة﴾ يَعْنِي: فِي الْجنَّة ﴿مِنْ نَصِيبٍ﴾ وَهُوَ الْمُشْرِكُ لَا يُرِيدُ إِلَّا الدُّنْيَا وَقَوله: ﴿نؤته مِنْهَا﴾ يَعْنِي: من الدُّنْيَا وَلَيْسَ كل مَا أَرَادَ من الدُّنْيَا , لَا يُؤْتى , كَقَوْلِه ﴿مَنْ كَانَ يُرِيدُ الْعَاجِلَةَ عَجَّلْنَا لَهُ فِيهَا مَا نشَاء لمن نُرِيد﴾.