„Und Wir haben dem Menschen befohlen, seinen Eltern Güte zu erweisen“ (Al-Ahqaf: 15), das heißt: Rechtschaffenheit. „Seine Mutter hat ihn mit Mühsal getragen und mit Mühsal zur Welt gebracht.“ Sie trug ihn mit Beschwerde, und sie gebar ihn mit Beschwerde. „Und sein Tragen“ im Mutterleib „und sein Abstillen“ – also seine Entwöhnung – „dauert dreißig Monate.“
Muhammad (Ibn Abi Zamanin) sagte: „Güte“ (husnan) ist im Akkusativ als Masdar (Verbalsubstantiv) zu verstehen; die Bedeutung ist: Wir haben ihm befohlen, dass er Gutes tut.
﴿وَوَصينَا الْإِنْسَان بِوَالِديهِ حسنا﴾ يَعْنِي: برًّا ﴿حَمَلَتْهُ أُمُّهُ كُرْهًا وَوَضَعته كرها﴾ حَملته بِمَشَقَّة، وَوَضَعته بِمَشَقَّة ﴿وَحَمْلُهُ﴾ فِي الْبَطن ﴿وفصاله﴾ فطامه ﴿ثَلَاثُونَ شهرا﴾.
قَالَ مُحَمَّد: ﴿حسنا﴾ نصبٌ على الْمصدر، الْمَعْنى: أمرناه بِأَن يحسن