„Wer aber dem Rufer Gottes keine Folge leistet“ – das heißt: dem Propheten, also: wer nicht glaubt –, „der wird auf Erden nicht imstande sein, (Gottes Willen) zu vereiteln“, er ist also nicht jemand, der Gott zuvorkommt, sodass Er ihn nicht wiederauferstehen ließe.
Yahya (überlieferte) von al-Salt ibn Dinar, von Habib ibn Abi Fudala, von 'Awf ibn 'Abd Allah ibn 'Utba, von 'Abd Allah ibn Mas'ud, der sagte: „Wir zogen aus, um die Pilgerfahrt – oder die Umra – zu vollziehen. Als wir unterwegs waren, erhob sich ein Wind, und eine Staubwolke stieg von der Erde auf. Als sie über unseren Häuptern war, enthüllte sie ein weißes Dschinn – das heißt: eine Schlange. Wir stiegen ab, und Safwan ibn al-Mu'attal blieb zurück. Er sah sie, goss (Wasser) aus seinem Wasserbehältnis über sie, nahm ein Tuch aus seiner Tasche, wickelte sie darin ein, begrub sie und folgte uns dann nach. Als es Zeit für das Abendgebet war, kamen Frauen, grüßten und fragten: ‚Wer von euch hat 'Amr ibn Dschabir begraben?‘ Wir sagten: ‚Bei Gott, wir kennen keinen 'Amr ibn Dschabir!‘ Da sagte Safwan: ‚Ich habe ein weißes Dschinn gesehen und es begraben.‘ Sie sagte: ‚Das war 'Amr ibn Dschabir, der letzte der Dschinn, die dem Gesandten Gottes (Gottes Segen und Friede auf ihm) bei der Rezitation des Korans zugehört haben. Zwei Heerscharen der Dschinn trafen aufeinander: eine Schar der Muslime und eine Schar der Ungläubigen, und er fiel als Märtyrer, möge Gott sich seiner erbarmen.‘“