auf ihn zuritten, um ihn zu empfangen. Nun bestand zwischen ihnen und al-Walid eine Feindseligkeit aus der Zeit der vorislamischen Unwissenheit (Dschahiliyya), weshalb al-Walid fürchtete, sie seien nur auf ihn zu geritten, um ihn zu töten. So kehrte er zum Gesandten Gottes zurück, ohne sie getroffen zu haben, und sagte: „O Gesandter Gottes, die Banu al-Mustaliq haben ihre Almosen verweigert und sind nach ihrem Islam vom Glauben abgefallen.“ Sie sagten: „O Gesandter Gottes, zu uns (Blatt 333) – er hat dies nur aus Zorn gesagt, dem Zorn, den er gegen uns hegte; wir suchen Zuflucht bei Gott vor seinem Zorn und dem Zorn Seines Gesandten.“ Daraufhin sandte Gott [ihre Entschuldigung] in diesem Vers herab.
ركبُوا يتلقونه، وَكَانَ بَينهم وَبَين الْوَلِيد ضِغْنٌ فِي الْجَاهِلِيَّة، فخاف الْوَلِيد أَن يَكُونُوا إِنَّمَا ركبُوا إِلَيْهِ ليقتلوه، فَرجع إِلَى رَسُول الله وَلم يلقهم فَقَالَ: يَا رَسُول الله، إِن بني المصطلق منعُوا صَدَقاتهم، وَكَفرُوا بعد إسْلَامهمْ قَالُوا: يَا رَسُول الله، إِلَيْنَا (ل ٣٣٣) إِنَّمَا رده غَضَبه غضِبْته علينا؛ فَإنَّا نَعُوذ بِاللَّه من غَضَبه وَغَضب رَسُوله. فَأنْزل اللَّه [عذرهمْ] فِي هَذِه الْآيَة.