Noah sprach: „Mein Herr, vergib mir und meinen Eltern“. Al-Hasan sagte: „Sie waren beide gläubig“. „Und denjenigen, die mein Haus gläubig betreten“, interpretieren einige von ihnen wie folgt: Das heißt: betreten haben.
Muhammad sagte: Das Ruhigstellen (Sukun) des Ya in (bayti) sowie dessen Vokalisierung mit Fatha ist zulässig.
„Und den gläubigen Männern und den gläubigen Frauen. Und vermehre die Ungerechten nur um den Untergang.“
قَالَ نُوحٌ: ﴿رَبِّ اغْفِرْ لِي ولوالدي﴾ قَالَ الْحَسَنُ: كَانَا مُؤْمِنَيْنِ ﴿وَلِمَنْ دخل بَيْتِي مُؤمنا﴾ تَفْسِيرُ بَعْضِهِمْ: يَعْنِي: دَخَلَ
قَالَ محمدٌ: إِسْكَانُ الْيَاءِ مِنْ (بَيْتِي) وَفَتْحِهَا جَائِزٌ.
﴿وَلِلْمُؤْمِنِينَ وَالْمُؤْمِنَاتِ وَلا تزد الظَّالِمين إِلَّا تبارا﴾