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Tafsīr al-Qurʾān al-ʿAzīz von Ibn Abī Zamanīn
Band 5 · Seite 4222

Übersetzung · DE

«Ist denn der, der auf seinem Gesicht dahingeht» – indem er die Stelle, wo er seine Füße hinsetzt, nicht sieht; dies ist ein Gleichnis für den Ungläubigen – «besser rechtgeleitet als der, der auf geradem Weg aufrecht geht», also in Ausgewogenheit und sehend, wohin er geht? Dies ist ein Gleichnis für den Gläubigen. Das heißt: Der Gläubige ist besser rechtgeleitet als der Ungläubige.

Muhammad sagte: Man sagt: »akabba ʿalā wajhihi« mit einem Alif, und: »kabbahu-llāhu« ohne Alif.

Arabisch (Quelle)

﴿أَفَمَنْ يَمْشِي مُكِبًّا عَلَى وَجْهِهِ﴾ لَا يُبْصِرُ مَوْضِعَ قَدَمَيْهِ؛ وَهَذَا مثلٌ لِلْكَافِرِ ﴿أَهْدَى أَمَّنْ يَمْشِي سويًّا﴾ عَدْلاً يُبْصِرُ حَيْثُ يَسْلُكُ، وَهَذَا مَثَلُ الْمُؤْمِنِ؛ أَيْ: أَنَّ الْمُؤْمِنَ أَهْدَى مِنَ الْكَافِرِ.

قَالَ مُحَمَّدٌ: يُقَالُ: أكبَّ عَلَى وَجْهِهِ بِالْأَلِفِ، وكبَّه الله بِغَيْر ألفٍ (١).

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