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KI-Übersetzung

Abschnitt: Abū al-Ḥārith sagte: Ich fragte Aḥmad über einen Mann mit einem Leiden, bei dem manchmal sein Gesäß hervortritt. Er sagte: Wenn er weiß, dass mit ihm Feuchtigkeit hervortritt, so vollzieht er die Gebetswaschung, und wenn er es nicht weiß, so obliegt ihm nichts. Und es ist möglich, dass Aḥmad nur eine Feuchtigkeit meinte, die sich von ihm trennt; weil es etwas aus dem Schambereich Austretendes ist, das sich trennt (8), folglich hob es sie auf wie das, was an Steinen austritt. Was jedoch die ständige Feuchtigkeit an ihm betrifft, so hebt sie diese nicht auf; weil sie nicht frei von Feuchtigkeit ist, und wenn sie es aufhöbe, so würde ihr Hervortreten es in jedem Fall aufheben, und weil es etwas ist, das sich nicht von ihm trennte, folglich hob es sie nicht auf wie seine übrigen Körperteile; und sie sagten bereits über jemanden, der seine Zunge herausstreckt und sich darauf Feuchtigkeit befindet, sie dann wieder hereinnimmt und diese Feuchtigkeit schluckt: [Er bricht sein Fasten nicht] (9); weil für sie das Urteil der Trennung nicht bestätigt wurde. Und Gott weiß es am besten.

Abschnitt: Wir haben bereits erwähnt, dass der Lusttropfen die Gebetswaschung aufhebt, und das ist es, was glatt und fließend bei der Begierde austritt, und sich somit auf der Eichel des Gliedes befindet. Und die Überlieferung über sein Urteil fiel unterschiedlich aus: So wurde überliefert, dass er die Gebetswaschung und das Waschen des Gliedes und der beiden Hoden verpflichtend macht; aufgrund dessen, was überliefert wurde, dass ʿAlī, möge Gott mit ihm zufrieden sein, sagte: Ich war ein Mann, bei dem viel Lusttropfen austrat, und ich schämte mich, den Gesandten Gottes - Friede und Segen Gottes seien auf ihm - wegen der Stellung seiner Tochter zu fragen, also befahl ich al-Miqdād b. al-Aswad, und er fragte ihn, woraufhin er sagte: „Er wäscht sein Glied und seine beiden Hoden und vollzieht die Gebetswaschung.“ Abū Dāwūd überlieferte es (10). Und in einem Wortlaut: „Er wäscht sein Glied und vollzieht die Gebetswaschung.“ Es ist übereinstimmend anerkannt (11). Und in einem Wortlaut: „Vollziehe die Gebetswaschung und besprenge deinen Schambereich (12).“ Und der Befehl erfordert die Verpflichtung; und weil es etwas ist, das aufgrund von Begierde austritt, weshalb es eine Waschung verpflichtend machte, die über das durch den Urin Verpflichtend-Gewordene hinausgeht, wie das Sperma. Demnach genügt ihm eine einzige Waschung; weil das Befohlene eine absolute Waschung ist, so macht er das verpflichtend, worauf der Name der Waschung fällt; und es wurde in seiner Aussage im anderen Wortlaut bestätigt: „Und besprenge deinen Schambereich“, und es ist gleich, ob er es vor der Gebetswaschung oder danach wäscht; weil es eine Waschung ist,

Anmerkungen

(8) In M: „verbunden“. (9) In M: „dass es das Fasten nicht bricht“. (10) In: Kapitel über Madhy, aus dem Buch der Reinheit. Sunan Abi Dawud 1/47, 48. Ebenso von Imam Ahmad überliefert in: Al-Musnad 1/124, 126, 145. (11) Überliefert von al-Bukhari, in: Kapitel über denjenigen, der den Wudu nur bei Ausscheidung aus den zwei Ausgängen als notwendig erachtet, aus dem Buch des Wudu, Sahih al-Bukhari 1/55, 56. Und Muslim, in: Kapitel über Madhy, aus dem Buch der Menstruation, Sahih Muslim 1/247. Und al-Nasa'i, in: Kapitel über den Wudu nach Madhy, aus dem Buch des Waschrituals (Ghusl), Al-Mujtaba 1/174-176. Und Imam Ahmad in: Al-Musnad 1/80. (12) Überliefert von Muslim, in: Kapitel über Madhy, aus dem Buch der Menstruation, Sahih Muslim 1/247. Und al-Nasa'i, in: Kapitel über den Wudu nach Madhy, aus dem Buch des Waschrituals, Al-Mujtaba 1/174-176. Und Imam Ahmad in Al-Musnad 1/104.

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Arabisch (Quelle)

فصل: قال أبُو الحارِث: سألتُ أحمد عن رَجُلٍ به عِلَّةٌ ربَّما ظَهَرت مَقْعَدَتُه؟ قال: إن عَلِم أنَّه يَظْهَرُ مَعَها نَدًى تَوَضَّأَ، وإنْ لم يَعْلَمْ فلا شىءَ عليه. ويَحْتَمِلُ أنَّ أحمدَ إنَّما أرادَ نَدًى يَنْفَصِلُ عنها؛ لأنَّه خارِجٌ من الفَرْجِ مُنْفَصِلٌ (٨)، فنَقَضَ كالخارجِ على الحَصَى، فأمَّا الرُّطُوبةُ اللَّازمةُ لها فلا تَنْقُض؛ لأنها لا تَنْفَكُّ عن رُطُوبةٍ، فلو نَقَضَت لنَقَضَ خُرُوجُها علَى كلِّ حالٍ، ولأنَّه شيءٌ لم يَنْفَصِلْ عنها، فلم يَنْقُضْ كسائرِ أجْزائِها، وقد قالوا فيمَن أخْرَجَ لِسانَه وعليه بَلَلٌ، ثم أدْخَلَه وابتلعَ ذلك البَلَل: [لم يُفْطِرْ] (٩)؛ لأنَّه لم يثْبُتْ له حُكْمُ الانْفِصالِ. واللهُ أعلمُ. فصل: قد ذكرْنا أنَّ المَذْى ينقضُ الوُضُوءَ، وهو ما يخرُج زَلِجًا مُتَسَبْسِبًا عند الشَّهْوةِ، فيكونُ على رَأْسِ الذَّكَرِ. واختلفتِ الرِّوايةُ في حُكْمِه، فرُوِىَ أنه يُوجِبُ الوُضُوءَ وغَسْلَ الذَّكَرِ والأُنْثَيَيْن؛ لما رُوِىَ أن عَلِيًّا، رَضِىَ اللَّه عنه، قال: كنتُ رَجُلًا مَذَّاءً، فاسْتَحْيَيْتُ أنْ أسألَ رَسُولَ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم-، لمكان ابْنَتِه، فأمَرْتُ المِقْدادَ بن الأسْوَدِ فسأَلَه، فقال: "يَغْسِلُ ذَكَرَهُ وأُنْثيَيْهِ، ويَتَوَضَّأُ". رَواه أبو داود (١٠). وفى لفظٍ: "يَغْسِلُ ذَكَرَهُ ويَتَوَضَّأُ". مُتَّفقٌ عليه (١١). وفى لفظٍ: "تَوَضَّأْ وانْضَحْ فَرْجَكَ (١٢) ". والأمرُ يقْتَضِى الوُجُوبَ؛ ولأنَّه خارجٌ بسببِ الشَّهْوةِ، فأوجبَ غَسْلًا زائِدًا علَى مُوجبِ البَوْلِ كالمَنِىِّ، فعلَى هذا يُجْزِئُه غَسْلةٌ واحدة؛ لأنَّ المأمورَ به غَسْلٌ مُطْلَقٌ، فيُوجِب ما يَقَعُ عليه اسمُ الغَسْلِ، وقد ثَبَتَ في قولِه في اللَّفْظِ الآخَر: "وانْضَحْ فَرْجَكَ"، وسواءٌ غَسَلَه قبلَ الوُضُوءِ أو بَعْدَه؛ لأنَّه غَسْلٌ

Anmerkungen

(٨) في م: "متصل".(٩) في م: "إنه لا يفطر".(١٠) في: باب في المذى، من كتاب الطهارة. سنن أبي داود ١/ ٤٧، ٤٨. كما أخرجه الإمام أحمد، في: المسند ١/ ١٢٤، ١٢٦، ١٤٥.(١١) أخرجه البخاري، في: باب من لم ير الوضوء إلا من المخرجين، من كتاب الوضوء، صحيح البخاري ١/ ٥٥، ٥٦. ومسلم، في: باب في المذى، من كتاب الحيض. صحيح مسلم ١/ ٢٤٧. والنسائي، في: باب الوضوء من المذى، من كتاب الغسل. المجتبى ١/ ١٧٤ - ١٧٦. والإمام أحمد، في: المسند ١/ ٨٠.(١٢) أخرجه مسلم، في: باب في المذى، من كتاب الحيض. صحيح مسلم ١/ ٢٤٧. والنسائي، في: باب الوضوء من المذى، من كتاب الغسل. المجتبى ١/ ١٧٤ - ١٧٦. والإمام أحمد في المسند ١/ ١٠٤.
Al-Mughnī von Ibn Qudāma – Edition al-Turkī — Abschnitt · ShamelaTranslate