Al-Mughnī von Ibn Qudāma – Edition al-Turkī
Band 1 · Seite 296

Übersetzung · DE

KI-Übersetzung

die Gebetswaschung und das Gebet wiederholen (7). Und es wurde über einen anderen Weg als Abū al-ʿĀliya mit schwachen Überlieferungsketten (8) überliefert, und sein Ergebnis geht auf Abū al-ʿĀliya zurück, so sagten ʿAbd al-Raḥmān b. Mahdī, der Imam Aḥmad und al-Dāraquṭnī. Und unser Beweis ist: Dass es eine Bedeutung ist, die die Gebetswaschung außerhalb des Gebets nicht nichtig macht, so macht sie sie auch innerhalb davon nicht nichtig, wie die Rede, und dass es keine rituelle Unreinheit ist und nicht zu ihr führt. So ähnelt es all dem anderen, was nicht nichtig macht, und weil die Verpflichtung vom Gesetzgeber ist, und von Seiten des Gesetzgebers hierin die Verpflichtung zur Gebetswaschung nicht authentisch überliefert ist (9) (10), und auch nicht in etwas, worauf dies als Analogieschluss angewendet werden könnte, und was sie überlieferten, ist mursal, nicht erwiesen. Und Ibn Sīrīn sagte bereits: Nehmt nicht die Mursal-Hadithe von al-Ḥasan und Abū al-ʿĀliya an, denn sie beide kümmern sich nicht darum, von wem sie nahmen. Und der Widersprechende in dieser Abhandlung weist die authentischen Berichte aufgrund ihres Widerspruchs zu den Wurzeln/Prinzipien (11) zurück, wie (12) kann er ihnen dann hier mit diesem Bericht widersprechen, der bei den Leuten der Kenntnis schwach ist!

46 - Abhandlung; Er sagte: (UND DAS BERÜHREN DER SCHAMTEILE)

Die Schamteile (al-Farg): Ein Name für den Ausgang der rituellen Unreinheit, und er umfasst das männliche Glied, den After und die Vagina der Frau, und hinsichtlich der Aufhebung der Gebetswaschung durch all dies gibt es Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Rechtsschule und außerhalb ihr; so werden wir es, so Gott will, detailliert erwähnen:

Und wir beginnen mit der Rede über das Berühren des männlichen Gliedes, denn es ist das Stärkste davon. So gibt es von Aḥmad darüber zwei Überlieferungen: Die eine von ihnen: Es hebt die Gebetswaschung auf. Und dies ist die Rechtsschule von Ibn ʿUmar, Saʿīd b. al-Musayyab, ʿAṭāʾ, Abān b. ʿUthmān (1), ʿUrwa, Sulaymān b. Yasār (2), al-Zuhrī, al-Awzāʿī und al-Schāfiʿī, und es ist das Bekannte von Mālik, und es wurde auch von ʿUmar b. al-Chaṭṭāb, Abū Huraira, Ibn

Anmerkungen

(7) Überliefert von al-Daraqutni im Kapitel „Hadithe über das laute Lachen im Gebet und ihre Schwächen“ aus dem Buch der rituellen Reinheit (Tahara). Sunan al-Daraqutni 1/162-164. (8) Siehe: Nasb al-Raya 1/47-54. (9) In der Handschrift (M): "yansussu" (er legt explizit fest). (10) In der Handschrift (M): "lil-wudu" (für den Wudu). (11) In der Handschrift (M): "usuluhu" (seine Prinzipien). (12) Im Original fehlt die Ergänzung "yaruddu" (er weist zurück). (1) Abu Sa'id Aban bin 'Uthman bin 'Affan al-Umawi, ein Tabi'i, vertrauenswürdig, einer der Gelehrten Medinas, starb während des Kalifats von Yazid bin 'Abd al-Malik. Der Tod von Yazid war im Jahr 105 n.H. Tahdhib al-Tahdhib 1/97. (2) Abu Ayyub Sulayman bin Yasar al-Hilali al-Madani, ein Freigelassener von Maymuna - möge Gott mit ihr zufrieden sein -, vertrauenswürdig, zuverlässig, tugendhaft, gottesfürchtig, starb im Jahr 107 n.H. Tahdhib al-Tahdhib 4/228, 230.

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Arabisch (Quelle)

الوُضُوءَ والصَّلاةَ (٧). ورُوِىَ مِنْ غيرِ طريقِ أبِى العاليةِ بأسَانِيدَ ضِعَافٍ (٨)، وحاصِلُه يَرْجعُ إلى أبى العالِيَةِ، كذلك قال عبدُ الرحمن بن مَهْديٍّ، والإِمامُ أحمد، والدَّارَقُطْنِيُّ. ولنا: أنه مَعْنًى لا يُبْطِلُ الوُضُوءَ خارِجَ الصَّلاةِ، فلم يُبْطِلْهُ داخلها كالكلامِ، وأنه ليس بحَدَثٍ ولا يُفْضِى إليه. فأشْبَهَ سائرَ ما لا يُبْطِلُ، ولأنَّ الوجوبَ مِن الشَّارِعِ، ولم يَصِحَّ (٩) عن الشَّارعِ في هذا إيجابُ الوضوءِ (١٠) , ولا في شيءٍ يُقاسُ هذا عليه، وما رَوَوْهُ مُرْسَلٌ لا يَثْبُتُ. وقد قال ابنُ سِيرِينَ: لا تأخُذُوا بمَرَاسِيلِ الحَسَن وأبى العَالِية، فإنَّهما لا يُبَالِيانِ عَمَّنْ أخَذَا. والمُخالِفُ في هذه المسألةِ يَرُدُّ الأخْبارَ الصَّحِيحةَ لمُخالَفَتِها الأُصولَ (١١)، فكيف (١٢) يُخَالفُها هَهُنَا بهذا الخَبَرِ الضَّعِيفِ عندَ أهلِ المَعْرِفةِ! ٤٦ - مسألة؛ قال: (ومَسُّ الفَرْجِ) الفَرْجُ: اسمٌ لمَخْرَجِ الحَدَثِ، ويتناولُ الذَّكَرَ والدُبُرَ وقُبُلَ المرأةِ، وفى نَقْضِ الوُضُوءِ بجَمِيعِ ذلك خلافٌ في المَذْهَبِ وغيرِه؛ فنَذْكُرُه إن شاءَ اللهُ مُفَصَّلًا: ونَبْدَأ بالكلامِ في مَسِّ الذَّكَرِ، فإنه آكَدُها. فعن أحمدَ فيه رِوَايَتَان: إحْدَاهُما، يَنْقُضُ الوُضُوءَ. وهر مذهب ابنِ عُمَر، وسَعِيد بن المُسَيَّب، وعَطاء، وأَبان بن عثمان (١)، وعُرْوَة، وسُلَيْمان بن يَسَار (٢)، والزُّهْرِيِّ، والأَوْزَاعِيِّ، والشّافِعِيِّ، وهو المَشْهُورُ عن مالِك، وقد رُوِىَ أيضًا عن عُمَر بن الخَطّاب، وأبِى هُرَيْرَة، وابنِ

Anmerkungen

(٧) أخرجه الدارقطني، في: باب أحاديث القهقهة في الصلاة وعللها، من كتاب الطهارة. سنن الدارقطني ١/ ١٦٢ - ١٦٤.(٨) انظر: نصب الراية ١/ ٤٧ - ٥٤.(٩) في م: "ينص".(١٠) في م: "للوضوء".(١١) في م: "أصوله".(١٢) في الأصل زيادة: "يرد".(١) أبو سعيد أبان بن عثمان بن عفان الأموى التابعى، ثقة، من فقهاء المدينة، توفي في خلافة يزيد بن عبد الملك. وكانت وفاة يزيد سنة خمس ومائة. تهذيب التهذيب ١/ ٩٧.(٢) أبو أيوب سليمان بن يسار الهلالى المدنى، مولى ميمونة رضى اللَّه عنها، ثقة، مأمون، فاضل، عابد، توفى سنة سبع ومائة. تهذيب التهذيب ٤/ ٢٢٨, ٢٣٠.