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und wusch sie zweimal oder dreimal, dann goss er mit seiner Rechten über seine Linke und wusch seine Geschlechtsteile, dann schlug er mit seiner Hand (4) zwei- oder dreimal auf den Boden oder die Wand, dann spülte er den Mund aus, sog Wasser in die Nase ein und wusch sein Gesicht und seine Unterarme, dann goss er das Wasser über seinen Kopf, dann wusch er seinen Körper, [dann trat er von diesem seinem Standplatz weg und wusch seine Füße] (5), so kam ich mit dem Handtuch zu ihm, aber er wollte es nicht und begann, das Wasser mit seinen Händen abzuschütteln. Die beiden Sahih-Werke sind sich darüber einig (6). Und in diesen beiden Hadithen sind viele der benannten Eigenschaften enthalten. Und was das Beginnen mit seiner rechten Körperhälfte angeht, so weil der Prophet – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – es liebte, bei seiner rituellen Reinigung mit der rechten Seite zu beginnen. Und in einem Hadith von Aischa heißt es: Wenn der Gesandte Gottes – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – die Ganzkörperwaschung (Gusl) von der großen Unreinheit vollzog, ließ er etwas bringen, das dem Ḥilāb (Melkgefäß) (7) ähnelte, so nahm er mit beiden Handflächen, dann begann er mit der rechten Seite seines Kopfes, dann der linken, dann nahm er mit beiden Handflächen und schüttete sie über seinen Kopf. Die beiden Sahih-Werke sind sich darüber einig (8).

Und was das Waschen der beiden Füße nach der Ganzkörperwaschung (Gusl) betrifft, so gab es unterschiedliche Überlieferungen (9) von Aḥmad bezüglich der Stelle dafür; so sagte er in einer Überlieferung: Es ist mir lieber, dass er sie nach der Gebetswaschung wäscht; aufgrund des Hadiths von Maymūna. Und in einer Überlieferung sagte er:

Anmerkungen

..., die rituelle Waschung bei der Dschanaba. Al-Mudschtaba 1/109, 111, 168, 169. Von Imam Malik in: Kapitel über das Handeln beim Ghusl bei Dschanaba, im Buch der Tahara. Al-Muwatta' 1/44. Von Imam Ahmad in: al-Musnad 6/115, 237. (4) Im Original steht: "seine Hand an der Erde". Es wurde in beiden Formen überliefert: einmal "mit seiner Hand die Erde" und ein anderes Mal "seine Hand an der Erde". (5) Erschien nicht im Original. (6) Überliefert von al-Buchari in: Kapitel über denjenigen, der bei Dschanaba Wudu' vollzieht, dann seinen restlichen Körper wäscht und die Waschung der Wudu'-Stellen nicht wiederholt; und Kapitel über das Abschütteln des Wassers von den Händen beim Ghusl bei Dschanaba, im Buch des Ghusl. Sahih al-Buchari 1/77. Von Muslim in: Kapitel über die Art des Ghusl bei Dschanaba, im Buch der Haid. Sahih Muslim 1/254. Von an-Nasa'i in: Kapitel über das Waschen der Füße an einem anderen Ort als dort, wo man den Ghusl vollzieht, im Buch der Tahara; und in: Kapitel über das Reiben der Hand an der Erde nach dem Waschen der Scham, im Buch des Ghusl. Al-Mudschtaba 1/113, 168. Von Ibn Madscha in: Kapitel über das, was zum Ghusl bei Dschanaba überliefert wurde, im Buch der Tahara. Sunan Ibn Madscha 1/190. Von at-Tirmidhi in: Kapitel über das, was zum Ghusl bei Dschanaba überliefert wurde, aus den Kapiteln der Tahara. 'Aridat al-Ahwadhi 1/153. Von Imam Ahmad in: al-Musnad 6/335. (7) Al-Hillab: Ein Gefäß, in das gemolken wird, es fasst etwa die Menge eines Melkvorgangs einer Kamelstute. (8) Überliefert von al-Buchari in: Kapitel über denjenigen, der beim Ghusl mit dem Gefäß (Hillab) oder Parfum beginnt, im Buch des Ghusl. Sahih al-Buchari 1/73, 74. Von Muslim in: Kapitel über die Art des Ghusl bei Dschanaba, im Buch der Haid. Sahih Muslim 1/255. Ebenso überliefert von Abu Dawud in: Kapitel über den Ghusl bei Dschanaba, im Buch der Tahara. Sunan Abi Dawud 1/55. Von an-Nasa'i in: Kapitel über die gründliche Reinigung der Haut bei dem Ghusl bei Dschanaba, im Buch des Ghusl. Al-Mudschtaba 1/169. Von Imam Malik in: Kapitel über das Handeln beim Ghusl bei Dschanaba, im Buch der Tahara. Al-Muwatta' 1/44. (9) Das heißt: die Überlieferung.

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Arabisch (Quelle)

فَغَسَلَهُما مَرَّتَيْنِ أو ثَلَاثًا، ثُمَّ أفْرَغَ بيَمِينِه على شِمَالِه، فَغَسَلَ مَذَاكِيرَهُ، ثم ضَرَبَ بِيَدِه (٤) الأَرْضَ أو الحائِطَ، مَرَّتَيْنِ أو ثَلَاثًا، ثم تَمَضْمَضَ، واسْتَنْشَقَ، وغَسَلَ وَجْهَهُ وذِرَاعَيْهِ، ثم أفَاضَ الماءَ على رَأْسِه، ثم غَسَلَ جَسَدَهُ [ثم تَنَحَّى عَنْ مَقَامِه ذلك فَغَسَلَ رِجْلَيْهِ] (٥)، فأَتَيْتُه بالمَنْدِيلِ، فَلَمْ يُرِدْها، وجَعَلَ يَنْفُضُ الماءَ بِيَدَيْهِ. مُتَّفَقٌ عليه (٦). وفى هذين الحديثين كَثِيرٌ مِن الخِصالِ المُسَمَّاةِ، وأمَّا البِدَايةُ بِشِقِّهِ الأَيْمَن فلأنَّ النَّبِىَّ -صلى اللَّه عليه وسلم- كان يُحِبُّ التَّيَمُّنَ في طُهُورِهِ، وفي حَدِيثٍ عَنْ عائِشَة: كان رسولُ اللهِ -صلى اللَّه عليه وسلم- إذا اغْتَسَلَ مِن الجَنَابَةِ دَعَا بشَىْءٍ نَحْوِ الحِلَابِ (٧)، فأخَذَ بكَفَّيْهِ، ثم بَدَأَ بشِقِّ رَأْسِهِ الأَيْمَنِ، ثُمَّ الأَيْسَرِ، ثم أخَذَ بكَفَّيْهِ فقَالَ بِهِمَا عَلَى رَأْسِهِ. مُتَّفَقٌ عليه (٨). وأمَّا غَسْلُ الرِّجْلَيْنِ بعدَ الغُسْلِ، فقد اخْتَلَفَ (٩) عَن أحمد في موضِعِه؛ فقال في روايةٍ: أَحَبُّ إلَىَّ أنْ يَغْسِلَهُما بعدَ الوُضُوءِ؛ لِحَدِيثِ مَيْمُونَةَ. وقال في روايةٍ:

Anmerkungen

= الغسل من الجنابة. المجتبى ١/ ١٠٩، ١١١، ١٦٨، ١٦٩. والإِمام مالك، في: باب العمل في غسل الجنابة، من كتاب الطهارة. الموطأ ١/ ٤٤. والإمام أحمد، في: المسند ٦/ ١١٥، ٢٣٧.(٤) في الأصل: "يده بالأرض". وبكل رُوِىَ، مرة "بيده الأرضَ"، وأخرى: "يدَه بالأرضِ".(٥) لم يرد في: الأصل.(٦) أخرجه البخاري، في: باب من توضأ في الجنابة، ثم غسل سائر جسده ولم يعد غسل مواضع الوضوء مرة أخرى، وباب نفض اليدين من الغسل عن الجنابة، من كتاب الغسل. صحيح البخاري ١/ ٧٧. ومسلم، في: باب صفة غسل الجنابة، من كتاب الحيض. صحيح مسلم ١/ ٢٥٤. والنسائي، في: باب غسل الرجلين في غير المكان الذي يغتسل فيه، من كتاب الطهارة، وفى: باب مسح اليد بالأرض بعد غسل الفرج، من كتاب الغسل. المجتبى ١/ ١١٣، ١٦٨. وابن ماجه، في: باب ما جاء في الغسل من الجنابة، من كتاب الطهارة. سنن ابن ماجه ١/ ١٩٠. والترمذي، في: باب ما جاء في النسل من الجنابة، من أبواب الطهارة. عارضة الأحوذى ١/ ١٥٣. والإمام أحمد، في: المسند ٦/ ٣٣٥.(٧) الحلاب: إناء يحلب فيه، يسع قدر حلبة الناقة.(٨) أخرجه البخاري، في: باب من بدأ بالحلاب أو الطيب عند الغسل، من كتاب الغسل. صحيح البخاري ١/ ٧٣، ٧٤. ومسلم، في: باب صفة غسل الجنابة، من كتاب الحيض. صحيح مسلم ١/ ٢٥٥. كما أخرجه أبو داود، في: باب في الغسل من الجنابة، من كتاب الطهارة. سنن أبي داود ١/ ٥٥. والنسائي، في: باب استبراء البشرة في الغسل من الجنابة، من كتاب الغسل. المجتبى ١/ ١٦٩. والإمام مالك، في: باب العمل في غسل الجنابة، من كتاب الطهارة. الموطأ ١/ ٤٤.(٩) أي النقل.