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KI-Übersetzung

der Verwendung des Wassers, so wurde ihm die Ersatzwaschung (Tayammum) erlaubt, wie dem Kranken.

Abschnitt: Und wenn er Furcht um seinen Begleiter hat, oder seinen Sklaven, oder sein Vieh, so ist es so, als ob er Furcht um sich selbst hätte; denn die Unantastbarkeit seines Begleiters ist wie die Unantastbarkeit seiner selbst, und derjenige, der Furcht um sein Vieh hat, hat Furcht vor dem Verlust seines Besitzes, was dem ähnelt, wenn er Wasser fände, und zwischen ihm und dem Wasser wäre ein Dieb oder ein Raubtier, das er bezüglich seines Tieres oder etwas von seinem Besitz fürchtet.

Und wenn er einen Durstigen findet, dessen Zugrundegehen er fürchtet, ist es ihm verpflichtend, ihm zu trinken zu geben, und er nimmt die Ersatzwaschung (Tayammum) vor. Zu Aḥmad wurde gesagt: Ein Mann hat ein Trinkgefäß mit Wasser für die Gebetswaschung dabei, da sieht er durstige Leute; ist es dir lieber, dass er ihnen zu trinken gibt oder dass er die Gebetswaschung vollzieht? Er sagte: Er gibt ihnen zu trinken. Dann erwähnte er mehrere der Gefährten des Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, die die Ersatzwaschung (Tayammum) vornahmen und das Wasser für ihre Lippen zurückhielten. Und Abū Bakr und der Qādī sagten: Es ist ihm nicht verpflichtend, es hinzugeben; denn er benötigt es. Unser Beweis ist, dass die Unantastbarkeit des Menschen dem Gebet vorangestellt wird, mit dem Beweis, dass, wenn er jemanden brennen oder ertrinken sehen würde, während er sich im Gebet befindet und dessen Zeit knapp ist, das Verlassen des Gebets und das Herausgehen zu dessen Rettung ihm verpflichtend wäre; folglich ist es umso angemessener, dass er sie der rituellen Reinheit mit Wasser voranstellt. Und es wurde in dem Bericht überliefert, dass eine Hure vom Durst getroffen wurde, woraufhin sie in einen Brunnen hinabstieg und daraus trank. Als sie heraufstieg, sah sie einen Hund, der aus Durst den feuchten Boden leckte, da sagte sie: Wahrlich, diesen hat vom Durst das Gleiche getroffen, das mich getroffen hat. Also stieg sie hinab und gab ihm mit ihrem Schuh (15) zu trinken, woraufhin Gott ihr vergab (16). Wenn also dieser Lohn für das Tränken des Hundes gewährt wird, so ist er bei anderen noch angemessener.

Abschnitt: Und wenn derjenige, der den Durst fürchtet, reines Wasser und unreines Wasser findet, von denen jedes für ihn zum Trinken ausreicht, so hält er das reine Wasser für sich zum Trinken zurück, und schüttet das unreine weg, wenn er nicht auf das Trinken dessen angewiesen ist. Und der Qādī sagte: Er vollzieht die Gebetswaschung mit dem reinen und hält das unreine für sich zum Trinken zurück; denn er hat reines Wasser gefunden, auf das er zum Trinken nicht angewiesen ist. So ähnelt dies dem Fall, dass es viel reines Wasser gäbe. Unser Beweis ist, dass er weder über das verfügt, womit die Gebetswaschung erlaubt ist, noch über das, was für ihn zu trinken erlaubt ist, außer diesem reinen, folglich ist es ihm erlaubt, es zurückzuhalten, wenn er fürchtet

Anmerkungen

(15) Al-Muq: Ein dicker Lederstrumpf (Khuff), der über einem anderen getragen wird. (16) Überliefert von al-Bukhari im Kapitel "Haddathana Abu al-Yaman" aus dem Buch der Propheten, Sahih al-Bukhari 4/211; und von Muslim im Kapitel "Die Vorzüglichkeit des Tränkens von respektablem Vieh und dessen Fütterung" aus dem Buch des Friedens, Sahih Muslim 4/1761; und von Imam Ahmad im Musnad 2/507.

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Arabisch (Quelle)

اسْتِعْمَالِ الماءِ، فأُبِيحَ له التَّيَمُّمُ، كالْمَرِيضِ. فصل: وإنْ خافَ على رَفِيقِه، أو رَقِيقِه، أو بَهَائِمِه، فهو كما لو خافَ على نَفْسِهِ؛ لأنَّ حُرْمَةَ رَفِيقِه كَحُرْمَةِ نَفْسِه، والخَائِفُ على بَهَائِمِه خَائِفٌ مِنْ ضَيَاعِ مالِه، فأَشْبَهَ ما لو وَجَدَ ماءً بينه وبينه لِصٌّ أوْ سَبُعٌ يَخَافُهُ على بَهِيمتِهِ أو شَىءٍ مِنْ مالِه. وإنْ وَجَدَ عَطْشَانَ يَخَافُ تَلَفَه، لَزِمَهُ سَقْيُه، ويَتَيَمَّمُ. قِيلَ لأحمدَ: الرجلُ معه إِدَاوَةٌ مِنْ ماءٍ لِلْوُضُوءِ، فيَرَى قَوْمًا عِطَاشًا، أحَبُّ إليكَ أنْ يَسْقِيَهُم أو يَتَوَضَّأَ؟ قال: يَسْقِيهِم. ثم ذَكَرَ عِدَّةً مِنْ أصْحابِ رَسولِ اللَّه -صلى اللَّه عليه وسلم- يَتَيَمَّمُون، ويَحْبِسُون الماءَ لِشِفَاهِهم. وقال أبو بكر، والقاضى: لا يَلْزَمُه بَذْلُه؛ لأنَّه مُحْتَاجٌ إليه. ولَنا، أنَّ حُرْمَةَ الآدَمِىِّ تُقَدَّمُ على الصَّلَاةِ، بِدليلِ ما لو رَأَى حَرِيقًا، أو غَرِيقًا، في الصَّلَاةِ عِنْدَ ضِيقِ وَقْتِها، لَزِمَهُ تَرْكُ الصَّلَاةِ، والخُرُوجُ لإِنْقَاذِه، فَلَأَنْ يُقَدِّمَها على الطَّهَارَةِ بالماءِ أوْلَى، وقد رُوِىَ في الخَبَرِ، أنَّ بَغِيًّا أصَابَها العَطَشُ، فَنَزَلَتْ بِئْرًا فَشَرِبَتْ منه، فلمَّا صَعَدَتْ رَأتْ كَلْبًا يَلْحَسُ الثَّرَى مِن العَطَشِ، فقالتْ: لقد أصَابَ هذا مِنَ العَطَشِ مِثْلُ ما أَصَابَنِى. فنَزَلَتْ فَسَقَتْهُ بِمُوقِها (١٥)، فَغَفَرَ اللهُ لها (١٦). فإذا كان هذا الأَجْرَ مِنْ سَقْىِ الكَلْبِ، فغيرُه أَوْلَى. فصل: وإذا وَجَدَ الخائِفُ مِن العَطَشِ ماءً طَاهِرًا، وماءً نَجِسًا، يَكْفِيه أحدُهما لِشُرْبِه، فإنَّه يَحْبسُ الماءَ الطَّاهِرَ لِشُرْبِه، ويُرِيقُ النَّجِسَ إن اسْتَغْنَى عن شُرْبِه. وقال القاضي: يَتَوَضَّأُ بالطَّاهِرِ، ويَحْبِسُ النَّجِسَ لِشُرْبِه؛ لأنَّه وَجَدَ ماءً طَاهِرًا مُسْتَغْنًى عن شُرْبِه. فأَشْبَهَ ما لو كان ماءً كثيرًا طاهِرًا. ولَنا، أنَّه لا يَقْدِرُ على ما يَجُوزُ الوُضُوءُ به، ولا على ما يَجُوزُ له شُرْبُه سِوَى هذا الطَّاهِر، فجازَ له حَبْسُه إذا خافَ

Anmerkungen

(١٥) الموق: خف غليظ يلبس فوق الخف.(١٦) أخرجه البخاري، في: باب حدثنا أبو اليمان، من كتاب الأنبياء. صحيح البخاري ٤/ ٢١١. ومسلم، في: باب فضل ساقى البهائم المحترمة وإطعامها، من كتاب السلام. صحيح مسلم ٤/ ١٧٦١. والإمام أحمد، في: المسند ٢/ ٥٠٧.