136 - Mir berichtete Muḥammad ibn al-Ḥusayn, mir berichtete Abū ʿUmar ad-Ḍarīr, uns berichtete ʿImrān ibn Khālid, uns berichtete ʿAbd al-Jalīl al-Qaysī, der sagte: Als Ibn Ziyād befahl, al-Schajjāʿ zu verstümmeln, kam derjenige, der dies an ihr ausführen wollte, und er hatte Eisen und Stricke bei sich. Da sagte sie: «Weg von mir! Ich will Worte sprechen, die derjenige von mir bewahrt, der von ihnen hört.» Er sagte: Dann pries und rühmte sie Gott, sodann sagte sie: „Dies ist mein letzter Tag von der Welt, um den nicht getrauert wird, und ich hoffe, dass er der erste meiner Tage des Jenseits sein wird, welcher der begehrte Tag ist.“ Dann sagte sie: „Wahrlich, mein Wissen, bei Gott, um ihr Vergehen ist das, was mich an dem Verbleib in ihr abstinent gemacht hat und mir all ihre Prüfungen erleichtert hat; so liebe ich es weder zu beschleunigen, was Gott verzögert hat, noch zu verzögern, was Gott beschleunigt hat.“ Dann wurde sie vorgeführt und verstümmelt, bis sie starb.
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