158 - ʿAlī ibn al-Ḥasan ibn Abī Maryam berichtete mir, von Muḥammad ibn al-Ḥusayn, der sagte: Isḥāq ibn Ibrāhīm al-Thaqafī berichtete mir, Muḍar Abū Saʿīd al-Qāriʾ berichtete mir, der sagte: Einer der Gottesdiener an einer der Küsten sagte: Wahrlich, bei Gott, o Mensch, du hast das Befolgen Seines Wohlgefallens durch nichts Wirksameres gesucht bezüglich dessen, was du erstrebst, als durch das Meiden Seines Zorns. Er sagte: Dann weinte er und sagte: Und wie sollte es auch anders sein, wo uns doch die Täuschungen der Hoffnungen von dem raschen Dahineilen der Lebensfristen ablenken? Er sagte: Dann weinte er und sagte: Wundere dich nicht, o Mensch, über Versehen und Unachtsamkeit, die unsere Verstände überwältigt haben; denn wir sind gierig nach dem Diesseits und arbeiten dafür, ohne dass wir dadurch unsere Lebensunterhalte vermehren würden – durch die Gier danach und das Arbeiten dafür –, und wir lassen unseren Anteil an dem bleibenden Haus in diesem vergänglichen Haus zurück, dessen Bewohner darin ohne Abrechnung versorgt werden; und dieses Haus wurde nur als ein Weg zur Verbindung mit dem jenseitigen Haus gemacht. Er sagte: Denn unsere Taten und unsere Gier beim Trachten nach dem jenseitigen Haus vermehren unseren Lebensunterhalt und unsere Genüsse im Diesseits und im Jenseits. Dann weinte er und sagte: O Diener Gottes, nimm die Geduld gegenüber Seinem Willen als Schutz, so wird Er dich zum Besten dessen bringen, was du bei Ihm wünschst, denn wir haben nichts gesehen, das der Geduld in Seinem Gehorsam gleicht!
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