185 - Uns berichtete Aḥmad ibn Ibrāhīm, uns berichtete al-Haytham ibn Jamīl und Aḥmad ibn Yūnus – einer von beiden ergänzte etwas gegenüber dem anderen –, von Abū Shihāb, von Abū Ḥayyān al-Taymī, von seinem Vater, der sagte: Ich ging bei Suwayd ibn Shuʿba ein. Er gehörte zu jenen Bewirtschaftern der Zuteilungen, denen ʿUmar in al-Kūfa Land zugewiesen hatte. Da lag er auf seinem Gesicht, mit einem Gewand zugedeckt. Wenn seine Frau nicht gesagt hätte: „Meine Familie sei dir als Lösegeld dahingegeben, was sollen wir dir zu essen geben? Was sollen wir dir zu trinken geben?“, hätte ich nicht geglaubt, dass sich unter dem Gewand etwas befände.
Als er mich sah, sagte er: „O Sohn meines Bruders, die Hüftknochen und das Rückgrat sind wundgeworden, so gibt es keine andere Liegeposition als diese, die du siehst. Bei Gott, ich möchte davon nicht einmal das Ausmaß eines Nagelabschnitts gemindert haben!“
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