128 - Es überlieferte uns ʿAbd Allāh: Es überlieferte mir Muḥammad ibn al-Ḥusain: Es überlieferte mir Aḥmad ibn Sahl al-Urdunnī: Es überlieferte mir ʿAbbād Abū ʿUtba al-Khawwāṣ, der sagte: Es überlieferte mir ein Mann unter den Asketen, von jenen, die in den Bergen umherwandern, der sagte: „Ich hatte an nichts von der Welt ein Bestreben und keine Lust außer am Zusammentreffen mit ihnen – gemeint sind die Abdāl und die Asketen. Er sagte: Während ich eines Tages an einer Meeresküste war, die nicht von Menschen bewohnt war und an der keine Schiffe anlegten, sah ich plötzlich einen Mann aus jenen Bergen heraustreten. Als er mich sah, floh er und begann zu laufen, und ich folgte ihm und lief hinter ihm her. Da fiel er auf sein Gesicht und ich holte ihn ein [[Ich sagte: Vor wem fliehst du, möge Gott Erbarmen mit dir haben? Aber er sprach nicht mit mir. Da sagte ich: Ich will das Gute, so lehre mich.]], da sagte er: ‚Du musst an der Wahrheit festhalten, wo immer du bist. Denn bei Gott, ich lobe mich nicht selbst, dass ich dich zu einem Handeln wie dem meinen einladen würde.‘ Dann stieß er einen Schrei aus und fiel tot um. So verweilte ich und wusste nicht, was ich mit ihm tun sollte. Er sagte: Und die Nacht brach über uns herein, so zog ich mich zurück und schlief abseits von ihm. Im Schlaf wurden mir vier Personen gezeigt, die vom Himmel auf ihren Pferden zu ihm herabstiegen, ihm ein Grab gruben, ihn einhüllten, das Totengebet für ihn sprachen und ihn dann begruben. Ich wachte erschrocken über das auf, was ich gesehen hatte, und die Schlummerlosigkeit blieb für den Rest der Nacht bei mir. Als es Morgen wurde, ging ich zu seiner Stelle und suchte unablässig nach seinen Spuren und schaute umher, bis ich ein frisches Grab sah, von dem ich glaubte, es sei das Grab, das ich im Traum gesehen hatte.“
Diese Übersetzung wurde mit KI-Unterstützung erstellt und durchläuft eine fortlaufende menschliche Prüfung. Fehler gefunden? Nutzen Sie die Feedback-Option im Lesemenü.