Eine schöne Erwiderung
151 - ʿAbd Allāh überlieferte uns: Muḥammad ibn Idrīs al-Ḥanẓalī berichtete uns: Aḥmad ibn Abī l-Ḥawārī berichtete uns: Abū ʿAbd al-Raḥmān al-Azdī berichtete uns, er sagte: Ich ging an einer Mauer in Beirut entlang, da kam ich an einem Mann vorbei, der seine Beine ins Meer hinabbaumeln ließ und die Takbīr-Formel sprach. Ich lehnte mich an den Vorsprung neben ihm und sagte: „O Jüngling! Warum sitzt du hier alleine?“ Er sagte: „Fürchte Allāh und sprich nur die Wahrheit! Ich war nicht allein, seit mich meine Mutter geboren hat. Mein Herr ist mit mir, wo immer ich bin, und zwei Engel sind bei mir, die über mich wachen, und ein Teufel, der mich nicht verlässt. Wenn mir ein Bedürfnis an meinen Herrn, mächtig und majestätisch ist Er, entsteht, bitte ich Ihn darum mit meinem Herzen und bitte Ihn nicht mit meiner Zunge, so bringt Er es mir.“ (1)
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