Das Grab frisst den Glauben nicht
207 - ʿAbdullāh berichtete uns: Muḥammad ibn Ḥammād berichtete uns, er sagte: Ich hörte Abū al-Nuʿmān, er sagte: Jarīr ibn Ḥāzim berichtete uns, er sagte: Ich hörte al-Ḥasan sagen: Es gab einen Mann unter den Bewohnern der Stadt, der den Herrscher aufzusuchen pflegte und Nutzen von ihnen erlangte. Dann gab er dies auf und blieb in seinem Haus. Da kamen seine Familie und seine Söhne zu ihm und sagten: „Hast du den Herrscher und deinen Anteil an ihm verlassen?“ Er beachtete sie jedoch nicht. Sie sagten: „Bei Gott, wenn du das tust, wirst du wahrlich vor Hunger zermahlen sterben!“ Da sagte er: „O meine Söhne! Bei Gott, dass ich als ein zermahlener Gläubiger sterbe, ist mir lieber, als dass ich als ein fetter Heuchler sterbe.“ Al-Ḥasan – möge Gott Erbarmen mit ihm haben – sagte: Er wusste, bei Gott, dass das Grab zwar Fett und Fleisch frisst, aber nicht den Glaube frisst. (1)
Diese Übersetzung wurde mit KI-Unterstützung erstellt und durchläuft eine fortlaufende menschliche Prüfung. Fehler gefunden? Nutzen Sie die Feedback-Option im Lesemenü.