33 - Muḥammad ibn al-Ḥusayn berichtete mir und sagte: Abū al-Walīd ʿAyyāsh ibn ʿĀṣim al-Kalbī berichtete mir und sagte: Saʿīd ibn Ṣadaqa Abū Muhalhal berichtete mir und sagte: Sufyān al-Thawrī, möge Gott Erbarmen mit ihm haben, nahm meine Hand und führte mich zum Friedhof hinaus. So zogen wir uns an eine Seite abseits des Weges der Menschen zurück. Da weinte er und sagte: „O Abū Muhalhal! Wenn du es vermagst, dich in dieser deiner Zeit mit niemandem zu mischen, so tue es. So soll deine Sorge der Ausbesserung deiner Vorbereitung (auf das Jenseits) gelten. Hüte dich davor, zu diesen Herrschern zu gehen, und wende dich mit deinen Bedürfnissen an Gott, den Mächtigen und Majestätischen. Zu Ihm wende dich in dem, was dich belastet, und du musst dich von allen Menschen unabhängig machen. So trage deine Bedürfnisse Dem vor, dem keine Bedürfnisse zu groß sind. Denn bei Gott, ich kenne heute in al-Kūfa niemanden, zu dem ich gehen könnte, um ein Darlehen von zehn Dirham zu bitten, und wenn er es mir geliehen hätte, würde er es nicht vor mir verschweigen, sondern er würde hin- und hergehen und sagen: ‚Sufyān kam zu mir und bat mich um ein Darlehen, da habe ich es ihm geliehen!‘“ (1)
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