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KI-Übersetzung

So machte ich sie zur Hauptgrundlage für die Herausgabe dieses Buches. Was die übrigen Handschriften betrifft, so sind sie mangelhaft und schlecht; sie nützten weder viel noch wenig, ganz abgesehen davon, dass es nur kleine Fragmente davon sind.

So wählte ich einen anderen Weg bei der Berichtigung dieses Tafsir, indem ich die darin enthaltenen Überlieferungen mit dem Buch „al-Durr al-Manṯūr“ von al-Suyūṭī und „Fatḥ al-Qadīr“ von al-Schawkānī abglich, da beide reichlich aus dem Tafsir von Abū Ǧaʿfar zitieren. Ibn Kaṯīr wiederum beschränkte sich in seinem Tafsir nicht nur auf die Überlieferung von Berichten, sondern führte an verschiedenen Stellen auch manche Worte von Abū Ǧaʿfar im Wortlaut an. Ebenso zitierten Abū Ḥayyān und al-Qurṭubī an wenigen Stellen in ihren beiden Tafsir-Werken daraus. So verglich ich das Gedruckte und das Handschriftliche aus dem Tafsir von Abū Ǧaʿfar mit diesen Büchern. Im ersten Teil des Tafsir pflegte ich die Referenz jeder Überlieferung in diesen Büchern zu nennen; dann stellte ich jedoch fest, dass dies das Buch ohne Nutzen in die Länge zieht. So begann ich ab dem zweiten Teil, die Nennung der Referenzen wegzulassen, außer bei Abweichungen, Korrekturen oder Ähnlichem, was eine Angabe der Referenzen erforderlich macht.

Und ich überprüfte viele der im Tafsir enthaltenen Überlieferungen anhand der übrigen Bücher, bei denen anzunehmen war, dass sie diese überliefern, insbesondere anhand des Geschichtswerks von al-Ṭabarī selbst und den Werken von Gelehrten seiner Generation, die Überlieferungen mit Überlieferungsketten anfügen. Dadurch konnte ich die meisten davon bei al-Ṭabarī in einer Weise überarbeiten, von der ich hoffe, dass sie gut und annehmbar ist.

Was das betrifft, worüber er hinsichtlich der Grammatik und der Sprache sprach, so habe ich es anhand seiner Grundlagen überprüft, darunter „Maǧāz al-Qurʾān“ von Abū ʿUbaida, „Maʿānī al-Qurʾān“ von al-Farrāʾ und anderen, die die Aussagen der Gelehrten der Bedeutungslehre unter den Kufern und Basrern anführen.

Was seine Belegverse anbelangt, so ging ich denjenigen, die ich ausfindig machen konnte, in den Diwanen der Araber nach und ordnete

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Arabisch (Quelle)

فجعلتها أمًّا لنشر هذا الكتاب. أما سائر المخطوطات فهي سقيمة رديئة، لم تنفع في كثير ولا قليل، فضْلا عن أنها قطع صغيرة منه.فنهجتُ نهجًا آخر في تصحيح هذا التفسير، وذلك بمراجعة ما فيه من الآثار على كتاب "الدرّ المنثور" للسيوطي، "وفتح القدير" للشوكاني، فهما يكثران النقل عن تفسير أبي جعفر. أما ابن كثير في تفسيره، فإنه لم يقتصر على نقل الآثار، بل نقل بعض كلام أبي جعفر بنَصِّه في مواضع متفرقة، وكذلك نقل أبو حيان والقرطبي في مواضع قليلة من تفسيريهما. فقابلتُ المطبوع والمخطوط من تفسير أبي جعفر على هذه الكتب. وكنت في هذا الجزء الأوَّل من التفسير أذكر مرجع كلّ أثرٍ في هذه الكتب، ثم وجدتُ أن ذلك يطيل الكتاب على غير جدوى، فبدأت منذ الجزء الثاني أغفل ذكر المراجع، إِلا عند الاختلاف، أو التصحيح، أو غير ذلك مما يوجب بيان المراجع.وراجعتُ كثيرًا ممّا في التفسير من الآثار، على سائر الكتب التي هي مظّنة لروايتها، وبخاصّة تاريخ الطبري نَفْسِه، ومن في طبقته من أصحاب الكتب التي تروي الآثار بالأسانيد. وبذلك استطعتُ أن أحرّر أكثرها في الطبري تحريرًا أرجو أن يكون حسنًا مقبولا.أمّا ما تكلّم فيه من النحو واللغة، فقد راجعته على أصوله، من ذلك "مَجاز القرآن" لأبي عبيدة، "ومعاني القرآن" للفراء، وغيرهما ممّن يذكر أقوال أصحاب المعاني من الكوفيين والبصريين.وأما شواهدُه فقد تتبعتُ ما استطعتُ منها في دواوين العربِ، ونسبت