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KI-Übersetzung

an ihnen auf diese Weise durch Seine Aussage: {Herr der Welten}, so ist die treffendste Seiner Eigenschaften, erhaben ist Sein Gedenken, die dem folgen sollte, das, was Seine Aussage {Herr der Welten, der Allerbarmer, der Barmherzige} nicht beinhaltet hat, bei der engen Verbindung und Nachbarschaft zwischen den beiden Versen. Denn Seine Weisheit ist eine Weisheit, der keine Weisheit gleicht, und in der Wiederholung Seiner Beschreibung, erhaben ist Sein Gedenken, als {Herrscher des Tages des Gerichts} läge eine Wiederholung dessen, was bereits in Seiner Beschreibung durch Seine Aussage {Herr der Welten} vergangen ist, bei der Annäherung der beiden Verse und dem Überschneiden der beiden Eigenschaften. In der Wiederholung dessen läge eine Wiederholung verschiedener Wörter mit übereinstimmenden Bedeutungen, die dem Hörer des Wiederholten keinen Nutzen brächte, den er benötigen würde. Und das, was Seine Eigenschaften, erhaben ist Sein Gedenken, vor Seiner Aussage: {Herrscher des Tages des Gerichts} nicht beinhalteten, ist die Bedeutung, die in Seiner Aussage liegt: {König des Tages des Gerichts}, nämlich Seine Beschreibung als der König.

So ist nun offenbar, dass die treffendere der beiden Lesarten und die dem Buch gebührendere Auslegung die Lesart derer ist, die es lesen: {König des Tages des Gerichts}, im Sinne der ausschließlichen Zuschreibung der Königsherrschaft an Ihn am Tag des Gerichts, und nicht die Lesart derer, die lesen: {Herrscher des Tages des Gerichts}, was in dem Sinne gemeint ist, dass Er das Richten unter ihnen und das fällende Urteil besitzt, einzigartig darin ohne die übrige Schöpfung.

Wenn jemand meinen sollte, dass Seine Aussage {Herr der Welten} eine Kunde von Seinem Besitz an ihnen im Diesseits unter Ausschluss des Jenseits sei, was erfordere, dies mit der Kunde von Sich Selbst zu verbinden, dass Er derjenige sei, der sie im Jenseits ebenso besitzt wie Er sie im Diesseits besitzt durch Seine Aussage {Herrscher des Tages des Gerichts} – so hat er dies übersehen und irrtümlich angenommen (1).

Denn gälte es als zulässig für einen Annehmenden, anzunehmen, dass Seine Aussage {Herr der Welten} in ihrer Bedeutung auf die Nachricht über die Herrschaft über die Welt des Diesseits unter Ausschluss der Welt des Jenseits beschränkt sei – ohne dass im offenbaren Wortlaut der Offenbarung ein Hinweis darauf vorläge oder in einer überlieferten Nachricht vom Gesandten – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – oder in einem in der Vernunft vorhandenen Beweis –, so wäre es für einen anderen ebenso zulässig anzunehmen, dass dies auf die Welt derjenigen Zeit beschränkt sei, in der Seine Aussage {Herr der Welten} herabgesandt wurde, unter Ausschluss alles dessen, was danach in den folgenden Zeiten an Welten entsteht. Denn es ist nach der Darlegung, die wir zuvor erbracht haben, wahrhaftig so, dass die Welt einer jeden Zeit eine andere ist als die Welt der darauf folgenden Zeit.

Wenn jemandem mit Unverstand das Wissen um die Richtigkeit dessen aus dem, was wir zuvor dargelegt haben, verborgen geblieben sein sollte, so liegt in der Aussage Gottes, erhaben ist Sein Lob: {Und Wir gaben den Kindern Israels bereits die Schrift, die Urteilskraft und das Prophetentum, und Wir versorgten sie mit den guten Dingen und zeichneten sie vor den Welten aus} [Surah al-Dschāthiya: 16] ein klarer Beweis dafür, dass die Welt einer jeden Zeit eine andere ist als die Welt der Zeit, die vor ihr war, und die Welt der Zeit, die nach ihr kommt. Denn Gott, erhaben ist Sein Lob, hat die Gemeinschaft unseres Propheten Muḥammad – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – vor allen vergangenen Gemeinschaften ausgezeichnet und ihnen dies mitgeteilt in Seiner Aussage: {Ihr wart die beste Gemeinschaft, die für die Menschen hervorgebracht wurde} den Vers [Surah Āl ʿImrān: 110]. So ist dadurch bekannt, dass die Kinder Israels zur Zeit unseres Propheten – trotz ihrer Leugnung ihm gegenüber, Friede und Segen Gottes seien auf ihm – nicht die besten der Welten waren, sondern die besten der Welten in jener Zeit und danach bis zum Anbrechen der Stunde waren die Gläubigen an ihn, die seinem Weg folgten, unter Ausschluss aller anderen leugnenden, von seinem Weg abweichenden Gemeinschaften.

Und da die Fehlerhaftigkeit der Auslegung eines Auslegenden offenkundig ist, wenn er Seine Aussage {Herr der Welten} so auslegen würde, dass damit gemeint sei

Anmerkungen

  • (1) Seine Aussage „aghfala“ ist ein intransitives, nicht transitives Verb. Und seine Bedeutung ist: Er trat in die Unachtsamkeit und das Vergessen ein und verfiel ihnen. Es ist tief verwurzeltes Arabisch, auch wenn es nicht in den Lexika zu finden ist, und es ist wie ihre Aussage: „anjada“, er betrat Najd, und Ähnliches. Es genügt dir als Arabisch, dass es die Sprache von al-Schāfiʿī ist, der es in al-Risāla und al-Umm häufig verwendet. Dazu gehört Seine Aussage in al-Risāla (42, Nr. 136): „Und durch die Nachahmung war er unachtsamer als derjenige von ihnen, der unachtsam war.“

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Arabisch (Quelle)

إيَّاهم كذلك بقوله: (ربِّ العالمين) ، فأولى الصّفات من صفاته جل ذكره أن يَتْبَع ذلك ما لم يحْوِه قوله (ربِّ العالمين الرَّحمن الرحيم) ، مع قرب ما بين الآيتين من المواصَلة والمجاورة، إذْ كانت حكمتُه الحكمةَ التي لا تشبهها حِكمةٌ، وكان في إعادة وصفه جلّ ذكره بأنه (مالِكِ يوم الدين) ، إعادةُ ما قد مضى من وصفه به في قوله (ربِّ العالمين) ، مع تقارب الآيتين وتجاوز الصفتين. وكان في إعادة ذلك تكرارُ ألفاظ مختلفة بمعان متفقة، لا تفيد سامع ما كُرِّر منه فائدةً به إليها حاجة. والذي لم يحْوِه من صفاته جلّ ذكره ما قبل قوله: (مالك يوم الدين) ، المعنى الذي في قوله: (مَلِك يوم الدين) ، وهو وصْفه بأنه الملِك.فبيِّن إذًا أن أولى القراءتين بالصواب، وأحقّ التأويلين بالكتاب، قراءة من قرأه (مَلِكِ يَوْمِ الدِّينِ) ، بمعنى إخلاص المُلك له يوم الدين، دون قراءة من قرأ (مالك يوم الدين) الذي بمعنى أنه يملك الحكمَ بينهم وفصلَ القضاء، متفرِّدًا به دون سائر خلقه.فإن ظنّ ظانّ أن قوله (رَبّ العَالمين) نبأ عن ملكه إياهم في الدنيا دون الآخرة، يوجبُ وصْلَ ذلك بالنبأ عن نفسه أنه: مَنْ مَلَكهم في الآخرة على نحو مِلْكه إياهم في الدنيا بقوله (مالك يوم الدين) - فَقد أغفلَ وظنَّ خطأ (١) .وذلك أنه لو جاز لِظانّ أنْ يظنّ أن قوله (ربّ العالمين) محصورٌ معناه على الخبر عن ربوبِيَّة عالم الدنيا دُونَ عالم الآخرة، مع عدم الدلالة على أن مَعنى ذلك كذلك في ظاهر التنزيل، أو في خبرٍ عن الرسول ﷺ به منقولٍ، أو بحجّة موجودة في المعقول - لجاز لآخر أن يظنّ أن ذلك محصور على عالم الزمان الذي فيه نزل قوله (رب العالمين) ، دون سائر ما يحدث بعدَه في الأزمنة الحادثة من العالمين. إذْ كان صحيحًا بما قد قدّمنا من البيان، أنّ عالمَ كل زمان غير عالم الزمان الذي بعده.فإن غَبِيَ - عن علم صحة ذلك بما قد قدمنا - ذو غباء، فإنّ في قول الله جل ثناؤه: (وَلَقَدْ آتَيْنَا بَنِي إِسْرَائِيلَ الْكِتَابَ وَالْحُكْمَ وَالنُّبُوَّةَ وَرَزَقْنَاهُمْ مِنَ الطَّيِّبَاتِ وَفَضَّلْنَاهُمْ عَلَى الْعَالَمِينَ) [سورة الجاثية: ١٦] دلالةً واضحةً على أنّ عالم كلّ زمان، غيرُ عالم الزمان الذي كان قَبله، وعالم الزمان الذي بعدَه، إذْ كان الله جلّ ثناؤه قد فضّل أمّة نبينا محمد ﷺ على سائر الأمم الخالية، وأخبرهم بذلك في قوله: (كُنْتُمْ خَيْرَ أُمَّةٍ أُخْرِجَتْ لِلنَّاسِ) الآية [سورة آل عمران: ١١٠] . فمعلومٌ بذلك أن بَني إسرائيل في عصر نبينا لم يكونوا -مع تكذيبهم به ﷺ أفضلَ العالمين، بل كانَ أفضلَ العالمين في ذلك العصر وبعدَه إلى قيام الساعة، المؤمنون به المتَّبِعون منهاجهُ، دون من سِواهم من الأمم المكذِّبة الضالة عن منهاجه.وإذْ كان بيِّنًا فساد تأويل متأوِّلٍ لو تأوّل قوله (ربّ العالمين) أنه معنيٌّ به

Anmerkungen

(١) قوله "أغفل"، فعل لازم غير متعد. ومعناه: دخل في الغفلة والنسيان ووقع فيهما، وهي عربية معرقة، وإن لم توجد في المعاجم، وهي كقولهم: أنجد، دخل نجدًا، وأشباهها. وحسبك بها عربية أنها لغة الشافعي، أكثر من استعمالها في الرسالة والأم. من ذلك قوله في الرسالة: ٤٢ رقم: ١٣٦: "وبالتقليد أغفل من أغفل منهم".