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KI-Übersetzung

dass Gott der Herr der Welten der Zeit unseres Propheten Muḥammad – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – sei, unter Ausschluss der Welten aller übrigen Zeiten außer ihr, so ist die Fehlerhaftigkeit der Aussage dessen klar, der behauptete, dass seine Auslegung laute: Herr der Welt des Diesseits unter Ausschluss der Welt des Jenseits, und dass „Herrscher des Tages des Gerichts“ den Anschluss daran verdient habe, damit gewusst werde, dass Er im Jenseits in Bezug auf ihren Besitz und Seine Herrschaft über sie ebenso ist, wie Er im Diesseits war.

Und derjenige, der dies behauptet, wird nach dem Unterschied zwischen ihm und einem ihm gleichenden Willkürlichen gefragt – bei der Auslegung Seiner Aussage {Herr der Welten}, der willkürlich behauptete: Er habe damit nur gemeint, dass Er der Herr der Welten der Zeit Muḥammads – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – sei, unter Ausschluss der Welten anderer als dieser aus den vergangenen Zeiten vor ihm und den folgenden Zeiten nach ihm, so wie der Urheber dieser Aussage behauptete, dass Er damit die Welten des Diesseits unter Ausschluss der Welten des Jenseits gemeint habe –, sei es aus einem Prinzip oder einem Beweis (1). Und er wird bezüglich des einen nichts sagen, ohne dass ihm beim anderen das Gleiche auferlegt wird.

Was aber den betrifft, der behauptet, dass die Auslegung Seiner Aussage {Herrscher des Tages des Gerichts} sei, dass Er derjenige sei, der das Herbeiführen des Tages des Gerichts besitzt, so gilt das, was wir dem Urheber der vorherigen Aussage auferlegt haben, auch für ihn. Denn das Herbeiführen der Auferstehung ist ja lediglich das Wiederherstellen der Schöpfung, die vergangen war, in ihre Gestalten, auf denen sie vor dem Zugrundegehen war, in der Stätte, die Gott für sie darin bereitet hat, was Er bereitet hat. Und sie sind die Welten, von denen Er, erhaben ist Sein Gedenken, berichtet hat, dass Er ihr Herr sei in Seiner Aussage {Herr der Welten}.

Was aber die Auslegung dessen in der Lesart derer betrifft, die lesen: {Herrscher des Tages des Gerichts} [im Akkusativ: Mālika yaumi d-dīn], so beabsichtigte er: O Herrscher des Tages des Gerichts!, und er setzte es in den Akkusativ mit der Absicht des Anrufs und des Bittgebets, so wie Gott, erhaben ist Sein Lob, sagte: {Yūsuf, wende dich ab von diesem} [Surah Yūsuf: 29] mit der Auslegung: O Yūsuf, wende dich ab von diesem! Und wie der Dichter vom Stamme Banū Asad sagte – und es ist ein Gedicht, das man der vorislamischen Zeit (Dschāhiliyya) zuschreibt: Wenn du mich fälschlich dessen beschuldigt hast, o Dschazʾ, ... so mögest du rasch deinesgleichen begegnen (2)

Anmerkungen

  • (1) Der Kontext des Ausdrucks: „Und derjenige, der dies behauptet, wird nach dem Unterschied gefragt... von einer Wurzel/Prinzip oder Bedeutung“, und was dazwischen liegt, ist eine Trennung.
  • (2) Die Poesie stammt von einem vorislamisch-islamischen (Mukhaḍram) Dichter, nämlich Ḥaḍramī ibn ʿĀmir al-Asadī, der in einer Gruppe von den Banū Asad zum Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, kam, woraufhin sie alle den Islam annahmen. Der Grund für seine Äußerung dieser Poesie: Er hatte neun Brüder, sie saßen an einem Brunnen, der mit ihnen einstürzte, woraufhin er sie beerbte. Sein Cousin Juzʾ ibn Mālik ibn Mujammiʿ beneidete ihn und sagte zu ihm: Wer ist wie du? Deine Brüder starben, du hast sie beerbt, und so wurdest du wohlhabend und froh. Es dauerte nicht lange, da saß Juzʾ mit neun seiner Brüder an einem Brunnen, der mit seinen Brüdern einstürzte, und er entkam. Dies erreichte Ḥaḍramī, woraufhin er sagte: Wir gehören Gott und zu Ihm kehren wir zurück, ein Wort, das mit dem Schicksal übereinstimmte und Groll hinterließ. Er meinte seine Aussage zu Juzʾ: „So trafst du auf ein Gleiches in Eile.“ Und „aznantuhu bi-schaiʾ“: Ich beschuldigte ihn dessen. Siehe Amālī al-Qālī (1/67) und al-Kāmil (1/41-42) und andere.

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Arabisch (Quelle)

أن الله ربُّ عَالمي زَمن نبيّنا محمد ﷺ، دون عالمي سائر الأزمنة غيره - كان واضحًا فساد قول من زعم أنّ تأويلَهُ: ربُّ عالَمِ الدنيا دُون عالَمِ الآخرة، وأنّ "مالك يوم الدين" استحقَّ الوصلَ به ليُعلَم أنه في الآخرة من مِلْكِهم ورُبُوبيتهم بمثل الذي كان عليه في الدنيا.ويُسْأل زاعم ذلك، الفرقَ بينه وبين متحكم مثله - في تأويل قوله (رب العالمين) ، تحكَّم فقال: إنه إنما عنى بذلك أنه ربّ عالمي زمان محمّد ﷺ، دون عالمي غيره من الأزمان الماضية قبله، والحادثة بعده، كالذي زعم قائل هذا القول: أنه عَنى به عالمي الدنيا دُون عالمي الآخرة - من أصل أو دلالة (١) . فلن يقول في أحدهما شيئًا إلا ألزم في الآخر مثله.وأما الزاعم أن تأويل قوله (مالك يوم الدين) أنه الذي يملكُ إقامة يَوم الدين، فإن الذي ألزمْنا قَائلَ هذا القول الذي قبله - له لازمٌ. إذْ كانت إقامةُ القيامة، إنما هي إعادة الخلق الذين قد بادوا لهيئاتهم التي كانوا عليها قبل الهلاك، في الدار التي أعَدّ الله لهم فيها ما أعدّ. وُهمُ العالَمون الذين قد أخبر جلّ ذكره عنهم أنه ربُّهم في قوله (ربّ العالمين) .وأما تأويل ذلك في قراءة من قرأ (مَالِكَ يَوْمِ الدِّينِ) ، فإنه أراد: يا مالك يوم الدين، فنصَبه بنيّة النداء والدعاء، كما قال جلّ ثناؤه: (يُوسُفُ أَعْرِضْ عَنْ هَذَا) [سورة يوسف: ٢٩] بتأويل: يا يوسف أعرضْ عن هذا، وكما قال الشاعر من بني أسد، وهو شعر -فيما يقال- جاهلي:إنْ كُنْتَ أَزْنَنْتَني بِهَا كَذِبًا ... جَزْءُ، فلاقَيْتَ مِثْلَهَا عَجِلا (٢)

Anmerkungen

(١) سياق العبارة: "ويسأل زاعم ذلك، الفرق. . . من أصل أو دلالة "، وما بينهما فصل.(٢) الشعر لجاهلي مخضرم هو حضرمي بن عامر الأسدي، وفد إلى رسول الله ﷺ في نفر من بني أسد فأسلموا جميعًا. وسبب قوله هذا الشعر: أن إخوته كانوا تسعة، فجلسوا على بئر فانخسفت بهم، فورثهم، فحسده ابن عمه جزء بن مالك بن مجمع، وقال له: من مثلك؟ مات إخوتك فورثتهم، فأصبحت ناعمًا جذلا. وما كاد، حتى جلس جزء وإخوة له تسعة على بئر فانخسفت بإخوته ونجا هو، فبلغ ذلك حضرميًا فقال: إنا لله وإنا إليه راجعون، كلمة وافقت قدرًا وأبقت حقدًا. يعني قوله لجزء: "فلاقيت مثلها عجلا". وأزننته بشيء: اتهمته به. انظر أمالي القالي ١: ٦٧، والكامل ١: ٤١ - ٤٢ وغيرهما.