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KI-Übersetzung

er sagte: Es überlieferte mir Bischr b. ʿUmāra, er sagte: Es überlieferte uns Abū Rawq, von aḍ-Ḍaḥḥāk, von ʿAbdullāh b. ʿAbbās: {Und Dich bitten wir um Hilfe}, er sagte: Dich bitten wir um Hilfe für den Gehorsam Dir gegenüber und in all unseren Angelegenheiten. (1) Wenn nun jemand sagt: Und was ist die Bedeutung davon, dass Gott Seinen Dienern befiehlt, Ihn um Hilfe für den Gehorsam Ihm gegenüber zu bitten? Ist es denn möglich, da Er ihnen doch den Gehorsam Ihm gegenüber befohlen hat, dass Er ihnen dabei nicht hilft? Oder sagt jemand zu seinem Herrn: „Dich bitten wir um Hilfe für den Gehorsam Dir gegenüber“, ohne dass ihm bei dieser Aussage bereits geholfen wird, und genau das ist der Gehorsam? Was ist also der Sinn davon, dass der Diener seinen Herrn um etwas bittet, das Er ihm bereits gegeben hat? So wird gesagt: Die Auslegung davon ist anders als die Weise, von der du ausgegangen bist. Vielmehr bittet derjenige unter den Gläubigen, der seinen Herrn anruft, ihm bei Seinem Gehorsam zu helfen, darum, dass Er ihm in dem, was von seinem Leben verbleibt, bei dem hilft, was Er ihm an Gehorsam auferlegt hat, und nicht bei dem, was bereits an rechtschaffenen Taten in der vergangenen Zeit seines Lebens vergangen und vorüber ist. Und die Bitte des Dieners an seinen Herrn darum ist zulässig, weil die Gewährung dessen durch Gott an Seinen Diener – zusammen mit der Befähigung seiner Körperteile zur Verrichtung dessen, was Er ihm an Gehorsam auferlegt und an Pflichten vorgeschrieben hat – eine Huld von Ihm, erhaben ist Sein Lob, ist, die Er ihm gewährt, und eine Güte von Ihm, mit der Er ihm gütig ist. Und es liegt weder in Seinem Unterlassen der Huld des Erfolgs gegenüber einigen Seiner Diener – während Sein Diener mit Ungehorsam Ihm gegenüber beschäftigt ist und sich von Seiner Liebe abwendet –, noch in Seiner Ausbreitung Seiner Huld über einige von ihnen – während der Diener sich in Seiner Liebe anstrengt und zu Seinem Gehorsam eilt – irgendein Mangel in der Planung oder eine Ungerechtigkeit im Urteil, sodass ein Unwissender den Ort des Urteils Gottes in Seinem Befehl an Seinen Diener, Ihn um Seine Hilfe für Seinen Gehorsam zu bitten, verkennen könnte. (2) Und in dem Befehl Gottes, erhaben ist Sein Lob, an Seine Diener, zu sagen: {Dir allein dienen wir und Dich allein bitten wir um Hilfe}, im Sinne ihrer Bitte an Ihn um Hilfe für die Anbetung, liegt der deutlichste Beweis für die Verdorbenheit der Aussage derjenigen, die die Übertragung vertreten, von den Qadariten (3), die es für unmöglich hielten, dass Gott einem Seiner Diener etwas befiehlt oder ihm

Anmerkungen

  • (1) Der Bericht 172 – Er ist mit derselben schwachen Überlieferungskette versehen wie der vorherige. Darauf haben wir dort hingewiesen.
  • (2) In der gedruckten Ausgabe steht: „ḥukm Allāhi wa-amruhu ʿabdahu“, und in der Handschrift: „ḥukm Allāhi amruhu“ ohne „wa“. Das von uns Eingesetzte ist zutreffender. „Al-ḥukm“ bedeutet Weisheit, wie schon mehrmals erwähnt.
  • (3) Die Anhänger der Vorbestimmung (Ahl al-Qadar): Sie sind diejenigen, die die Vorbestimmung leugnen, nicht diejenigen, die sie bekräftigen. Die Verfechter der Übertragung (Tafwīḍ) sind die Qadariten, die Muʿtaziliten und die Imamiten. Sie behaupten, die Angelegenheit sei dem Menschen übertragen (d. h. an ihn zurückgegeben) worden, sodass sein Wille ausreicht, um seine Handlung hervorzubringen – sei es Gehorsam oder Ungehorsam –, und er selbst der Schöpfer seiner Handlungen ist und die Wahl in seiner Hand liegt.

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Arabisch (Quelle)

قال: حدثني بشر بن عُمارة، قال: حدثنا أبو رَوْق، عن الضحاك، عن عبد الله بن عباس: (وَإِيَّاكَ نَسْتَعِينُ) ، قال: إياك نستَعِينُ على طاعتك وعلى أمورنا كلها (١) .فإن قال قائل: وما معنى أمر الله عبادَه بأن يسألوه المعونةَ على طاعته؟ أوَ جائزٌ، وقد أمرهم بطاعته، أن لا يعينهم عليها؟ أم هل يقول قائل لربه: إياك نستعين على طاعتك، إلا وهو على قوله ذلك مُعانٌ، وذلك هو الطاعة. فما وجهُ مسألة العبد ربَّه ما قد أعطاه إياه؟قيل: إن تأويلَ ذلك على غير الوجه الذي ذهبتَ إليه، وإنما الداعي ربَّه من المؤمنين أن يعينه على طاعته إياه، داعٍ أن يعينه فيما بقي من عُمره على ما كلّفه من طاعته، دون ما قد تَقضَّى ومَضى من أعماله الصالحة فيما خلا من عمره. وجازت مسألةُ العبد ربَّه ذلك، لأن إعطاء الله عبدَه ذلك -مع تمكينه جوارحَه لأداء ما كلَّفه من طاعته، وافترض عليه من فرائضه، فضلٌ منه جل ثناؤه تفضّل به عليه، ولُطْف منه لَطَف له فيه. وليس في تَركه التفضُّلَ على بعض عبيده بالتوفيق -مع اشتغال عبده بمعصيته، وانصرافه عن مَحبته، ولا في بَسطه فضلَه على بعضهم، مع إجهاد العبد نفسه في مَحبته، ومسارعته إلى طاعته -فسادٌ في تدبير، ولا جَور في حكم، فيجوز أن يجهلَ جاهل موضع حُكم الله في أمرِه عبدَه بمسألته عَونَه على طاعته (٢) .وفي أمر الله جل ثناؤه عبادَه أن يقولوا: (إِيَّاكَ نَعْبُدُ وَإِيَّاكَ نَسْتَعِينُ) ، بمعنى مسألتهم إياه المعونةَ على العبادة، أدلُّ الدليل على فساد قول القائلين بالتَّفويض من أهل القدر (٣) ، الذين أحالوا أن يأمُرَ الله أحدًا من عبيده بأمرٍ، أو يكلّفه

Anmerkungen

(١) الخبر ١٧٢ - هو بالإسناد الضعيف قبله. وأشرنا إليه هناك.(٢) في المطبوعة: "حكم الله وأمره عبده"، وفي المخطوطة: "حكم الله امره" بغير واو. والذي أثبتناه أصوب. والحكم: الحكمة، كما مر مرارًا(٣) أهل القدر: هم نفاة القدر لا مثبتوه. والقائلون بالتفويض هم القدرية والمعتزلة والإمامية. يزعمون أن الأمر فوض إلى الإنسان (أي رد إليه) ، فإرادته كافية في إيجاد فعله، طاعة كان أو معصية، وهو خالق لأفعاله، والاختيار بيده.