Übersetzung · DE
KI-Übersetzungdie Pflicht zu einer Tat auferlegt, außer nachdem Er ihm die Hilfe für deren Ausführung und deren Unterlassung gegeben hat. Und wenn das, was sie diesbezüglich sagten, so wäre, wie sie sagten, dann wäre das Flehen zu Gott um Hilfe für den Gehorsam Ihm gegenüber nichtig. Da es – nach ihrer Aussage, bei Vorhandensein von Befehl, Verbot und Auferlegung – ein verpflichtendes Recht des Dieners gegenüber Gott wäre, ihm die Hilfe dafür zu geben, ob Sein Diener Ihn nun darum bittet oder die Bitte darum unterlässt. Vielmehr wäre das Unterlassen der Gewährung dessen bei ihnen eine Ungerechtigkeit von Ihm. Und wenn die Angelegenheit darin so wäre, wie sie sagten, dann würde derjenige, der sagt: {Dir allein dienen wir und Dich allein bitten wir um Hilfe}, seinen Herrn lediglich darum bitten, nicht ungerecht zu sein. Und im Konsens aller Leute des Islam – über die Richtigkeit der Aussage des Sprechers: „O Gott, wir bitten Dich um Hilfe“, und ihre Einstufung der Aussage des Sprechers: „O Gott, sei nicht ungerecht zu uns“ als fehlerhaft – liegt ein klarer Beweis für den Fehler dessen, was diejenigen sagten, deren Aussage ich beschrieben habe. Da die Auslegung der Aussage des Sprechers bei ihnen wäre: „O Gott, wir bitten Dich um Hilfe – O Gott, unterlasse nicht unsere Hilfe, deren Unterlassung durch Dich eine Ungerechtigkeit von Dir wäre.“ Wenn nun jemand sagt: Und wie konnte gesagt werden: {Dir allein dienen wir und Dich allein bitten wir um Hilfe}, sodass die Mitteilung über die Anbetung vorangestellt und die Bitte um Hilfe dafür danach zurückgestellt wurde? Die Anbetung geschieht doch nur durch die Hilfe, also wäre die Bitte um Hilfe berechtigter gewesen, vor der Tat, bei der geholfen wird, und der Anbetung durch sie vorangestellt zu werden. So wird gesagt: Da bekannt war, dass es für den Diener keinen Weg zur Anbetung gibt außer durch die Hilfe von Gott, erhaben ist Sein Lob, und es unmöglich war, dass der Diener ein Anbetender ist, außer dass ihm bei der Anbetung geholfen wird, und dass ihm dabei geholfen wird, außer dass er sie ausführt – war es gleichgültig, welches von beiden dem anderen vorangestellt wurde. Genauso wie es gleichgültig ist, ob du zu einem Mann, wenn er dein Bedürfnis erfüllt und dir bei dessen Erfüllung Gutes getan hat, sagst: „Du hast mein Bedürfnis erfüllt und mir Gutes getan“, womit du die Erwähnung seiner Erfüllung deines Bedürfnisses vorangestellt hast, oder ob du sagst: „Du hast mir Gutes getan und mein Bedürfnis erfüllt“, womit du die Erwähnung des Gutestuns vor der Erwähnung der Erfüllung des Bedürfnisses vorangestellt hast. Denn er ist kein Erfüller deines Bedürfnisses, außer dass er dir Gutes tut, und kein Gutestuender dir gegenüber, außer dass er dein Bedürfnis erfüllt. Ebenso ist es gleichgültig, ob der Sprecher sagt: „O Gott, wir beten Dich an, so hilf uns bei Deiner Anbetung“, oder ob er sagt: „O Gott, hilf uns bei Deiner Anbetung, denn wir beten Dich an.“
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