Übersetzung · DE

KI-Übersetzung

jedem Verb zu wiederholen, wenn es nach dem Verb mit ihm verbunden war, auch wenn das Unterlassen seiner Wiederholung zulässig war.

Einige derjenigen, die nicht genau hingeschaut haben (1), dachten, dass die Wiederholung von „Dich“ (Iyyāka) mit „bitten wir um Hilfe“ (nastaʿīn), nachdem es in Seiner Aussage „Dich bitten wir um Hilfe“ vorangestellt wurde, die Bedeutung der Aussage von ʿAdī b. Zayd al-ʿIbādī hat:

Und Der die Sonne zu einer Grenze gemacht hat, an der es keine Verborgenheit gibt ... zwischen dem Tag und zwischen der Nacht hat Er getrennt (2)

Und wie die Aussage von Aʿshā Hamdān:

Zwischen al-Aschaddsch und zwischen Qays ist ein Stolzer ... Bravo, bravo für seinen Vater und für den Geborenen (3)

Und dies ist von seinem Sprecher Unwissenheit, weil der Anteil von „Iyyāka“ ist, mit jedem Verb wiederholt zu werden, aufgrund des Grundes, den wir vorhin beschrieben haben. Und dies ist nicht das Urteil von „zwischen“ (bayna), weil es – da es zwei erfordert – nur eine Wiederholung ist, wenn es wiederholt wird, da es nicht mit einem allein stehen kann. Und wenn es mit einem der beiden Nomen allein stünde, während es zwei erfordert, wäre die Rede gleichsam unmöglich. Denn wenn ein Sprecher sagen würde: „Die Sonne hat zwischen dem Tag getrennt“, wäre dies in der Rede fehlerhaft (4), wegen der Unvollständigkeit der Rede gegenüber dem, was sie benötigt, von ihrer Vollständigkeit, die „zwischen“ erfordert.

Und wenn ein Sprecher sagen würde: „O Gott, Dich beten wir an“, wäre dies eine vollständige Rede. So war dadurch bekannt, dass das Bedürfnis jedes Wortes – das ähnlich wie „Dich beten wir an“ war – nach „Dich“ wie das Bedürfnis

Anmerkungen

  • (1) In der gedruckten Ausgabe steht: „er vertiefte den Blick nicht“; sie haben es geändert, wie sie es auf S. 55, Anmerkung 3 getan haben.
  • (2) Im Lisān al-ʿArab (unter m-ṣ-r), zugeschrieben Umayya ibn Abī al-Ṣalt. Ibn Bahrī ergänzte dies und schrieb es ʿAdī ibn Zaid zu. „Al-miṣr“: die Trennung und Grenze zwischen zwei Dingen. Er sagt: Er machte die Sonne zu einer Grenze und einem Zeichen zwischen Nacht und Tag.
  • (3) Dīwān al-Aʿschayain: 323, und al-Aghānī 6/46, 61. Aʿschā Hamdān ist ʿAbd al-Raḥmān ibn ʿAbd Allāh al-Hamdānī Abū Muṣbiḥ; er war einer der Rechtsgelehrten und Koranrezitatoren, verließ dies dann und dichtete Poesie. Er lobt ʿAbd al-Raḥmān ibn al-Aschʿath ibn Qais al-Kindī, der gegen al-Ḥadschādsch aufbegehrte, worauf die Rechtsgelehrten und Koranrezitatoren mit ihm zogen. Als al-Ḥadschādsch al-Aʿschā gefangen nahm, sagte er zu ihm: „Bist du nicht derjenige, der sagte...“ und trug ihm den Vers vor: „Bei Gott, du wirst danach nie wieder ‚bakh bakh‘ sagen!“ und tötete ihn. „Al-Aschaddsch“ ist al-Aschʿath, der Vater von ʿAbd al-Raḥmān, und Qais ist sein Großvater. „Bakh bakh“ ist ein Wort der Preisung und Verherrlichung. Dieser Vers und der vorherige sind zwei Beweise für die Zulässigkeit der Wiederholung von „bain“ mit etwas anderem als einem suffigierten Pronomen, und dergleichen gibt es viel. Die Leute unserer Zeit erklären den für im Irrtum, der dies sagt, während sie selbst im Netz des Irrtums verfangen sind.
  • (4) Al-Khalf (mit Fatḥa und Sukūn): minderwertige Rede. Man sagt: „Das ist khalf von der Rede“, d. h. minderwertig. Im Sprichwort heißt es: „Er schwieg tausend und sprach schlechtes Zeug (khalfan)“, was von einem Mann gesagt wird, der lange schweigt und, wenn er spricht, Fehler macht. D. h. er schwieg eine lange Zeit und sprach dann fehlerhaft. Er umschrieb die lange Zeit mit „tausend“, zum Beispiel tausend Stunden.

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Arabisch (Quelle)

كل فعل، إذا كانت بعد الفعل متصلةً به، وإن كان تركُ إعادتها جائزًا.وقد ظنّ بعضُ من لم يُنعم النظرَ (١) أنّ إعادة " إياك " مع " نستعين "، بعد تقدّمها في قوله: "إياك نستعين"، بمعنى قول عدي بن زيد العِبَاديّ:وجَاعِل الشَّمس مِصْرًا لا خَفَاءَ بِه ... بَيْن النَّهارِ وَبيْنَ اللَّيل قد فَصَلا (٢)وكقول أعشى هَمْدان:بَيْنَ الأشَجِّ وبَيْنَ قَيْسٍ باذخٌ ... بَخْ بَخْ لوَالِدِهِ وللمَولُودِ (٣)وذلك من قائله جهل، من أجل أن حظ "إيّاك" أن تكون مكررة مع كل فعل، لما وصفنا آنفًا من العلة، وليس ذلك حُكم " بين " لأنها لا تكون -إذ اقتضت اثنين- إلا تكريرًا إذا أعيدت، إذْ كانت لا تنفَرد بالواحد. وأنها لو أفْرِدت بأحد الاسمين، في حال اقتضائها اثنين، كان الكلام كالمستحيل. وذلك أنّ قائلا لو قال: "الشمس قد فَصَلت بين النهار"، لكان من الكلام خَلْفًا (٤) لنُقصان الكلام عما به الحاجة إليه، من تمامه الذي يقتضيه " بين ".ولو قال قائل: " اللهمّ إياك نعبد "، لكان ذلك كلامًا تامًّا. فكان معلومًا بذلك أنّ حاجةَ كلِّ كلمةٍ -كانت نظيرةَ " إياك نعبد " - إلى " إياك " كحاجة

Anmerkungen

(١) في المطبوعة: "لم يمعن النظر"، بدلوها، كما فعلوا في ص: ٥٥، تعليق: ٣.(٢) في اللسان (مصر) منسوبًا إلى أمية بن أبي الصلت. واستدركه ابن بري ونسبه لعدي بن زيد. والمصر: الحاجز والحد بين الشيئين. يقول: جعل الشمس حدا وعلامة بين الليل والنهار.(٣) ديوان الأعشين: ٣٢٣، والأغاني ٦: ٤٦، ٦١. وأعشى همدان هو عبد الرحمن بن عبد الله الهمداني أبو مصبح، كان أحد الفقهاء القراء، ثم ترك ذلك وقال الشعر. يمدح عبد الحمن بن الأشعث بن قيس الكندي، وكان خرج على الحجاج، فخرج معه الفقهاء والقراء، فلما أسر الحجاج الأعشى، قال له: ألست القائل: وأنشده البيت - والله لا تبخبخ بعدها أبدًا! وقتله. الأشج: هو الأشعث والد عبد الحمن، وقيس جده. وبخ بخ: كلمة للتعظيم والتفخيم. وهذا البيت والذي سبقه شاهدان على صحة تكرار "بين"، مع غير الضمير المتصل، ومثلهما كثير. وأهل عصرنا يخطئون من يقوله، وهم في شرك الخطأ.(٤) الخلف (بفتح فسكون) : الرديء من القول. يقال هذا خلف من القول، أي رديء. وفي المثل: "سكت ألفًا ونطق خلفًا"، يقال للرجل يطيل الصمت، فإذا تكلم تكلم بالخطأ. أي سكت دهرًا طويلًا، ثم تكلم بخطأ. كنى بالألف عن الزمن الطويل، ألف ساعة مثلا.