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KI-Übersetzung

Und in der Verneinung dessen durch Gott – mächtig und erhaben ist Sein Lob – bezüglich des Urteils Seines Buches liegt der klarste Beweis dafür, dass Er Sein Buch auf der Zunge Muḥammads – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – nur mit einem einzigen, für Seine gesamte Schöpfung übereinstimmenden Urteil herabgesandt hat, nicht mit unterschiedlichen Urteilen unter ihnen.

Und in der Richtigkeit dieser Tatsache liegt das, was die Behauptung derer widerlegt, die entgegen unserer Aussage bezüglich der Auslegung des Ausspruchs des Propheten – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – behaupten: „Der Qurʾān wurde in sieben Ahruf herabgesandt“, gerichtet an jene, die sich bei ihm stritten, als sie sich in ihrer Rezitation uneinig waren. Denn er – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – befahl ihnen allen, bei ihrer jeweiligen Rezitation zu verbleiben, gab sich mit der Rezitation eines jeden Rezitierenden zufrieden – obwohl sie der Rezitation seiner Gegner und Kontrahenten darin widersprach – und erklärte sie für richtig. Und wenn dies von ihm ein Richtigstellen bezüglich dessen gewesen wäre, worin die Bedeutungen voneinander abwichen, und seine Aussage – Friede und Segen Gottes seien auf ihm –: „Der Qurʾān wurde in sieben Ahruf herabgesandt“, eine Mitteilung an sie gewesen wäre, dass er in sieben verschiedenen Arten und sieben voneinander getrennten Bedeutungen herabgesandt wurde, so wäre dies eine Bestätigung dessen gewesen, was Gott von Seinem Buch an Widerspruch verneint hat, und eine Verneinung dessen, was Er ihm an Übereinstimmung auferlegt hat. Zudem macht die Feststellung des Beweises, dass der Prophet – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – in einer einzigen Sache zu ein und derselben Zeit nicht zwei unterschiedliche Urteile fällte und dies seiner Gemeinschaft auch nicht erlaubte, weitere Ausführungen darüber überflüssig, dass dies vom Buche Gottes ferngehalten ist.

Und in der Fernhaltung dessen vom Buche Gottes liegt die zwingende Richtigkeit der Aussage, die wir bezüglich der Bedeutung des Ausspruchs des Propheten – Friede und Segen Gottes seien auf ihm –: „Der Qurʾān wurde in sieben Ahruf herabgesandt“, gemacht haben, als die Streitenden sich bei ihm wegen ihrer Abweichungen in der Rezitation dessen, was sie vom Qurʾān rezitierten, stritten, sowie die Hinfälligkeit der Auslegung derer, die unserer Aussage darin widersprachen.

Umso mehr, als keiner von denen, die über ihre Rezitation stritten und den Propheten – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – als Richter anriefen, es missbilligte, dass Gott – mächtig und erhaben ist Sein Lob – Seinen Dienern in Seinem Buch und Seiner Offenbarung befiehlt, was Er will, verbietet, was Er will, Lohn verspricht für das, was Er an Gehorsam liebt, mit Strafe droht für Ungehorsam, Seinem Propheten Pflichten auferlegt und ihn darin ermahnt (1) und für Seine Diener darin Gleichnisse schlägt – sodass er bekämpfen würde

Anmerkungen

  • (1) In der Druckausgabe steht „und er führt Beweise für seinen Propheten an“ anstelle von „und er bestimmt zwingend“. In einer der Handschriften steht „und er ermahnt“, ohne das Pronominalsuffix und ohne „darin“. In der anderen Handschrift steht nicht „und er ermahnt ihn darin“, sondern „und er bestimmt zwingend für seinen Propheten – Friede und Segen Gottes seien auf ihm –“. Und „ḥatama al-amr“ bedeutet: er entschied es, das heißt: es wird für seinen Propheten entschieden und für ihn und gegen ihn niedergeschrieben.

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Arabisch (Quelle)

وفي نفْي الله جلّ ثناؤه ذلك عن حُكْم كتابه، أوضحُ الدليل على أنه لم ينزل كتابه على لسان محمد ﷺ إلا بحكمٍ واحدٍ متفق في جميع خلقه، لا بأحكام فيهم مختلفة.وفي صحة كون ذلك كذلك، ما يبطل دعوى من ادَّعى خلاف قولنا في تأويل قول النبي ﷺ: "أنزل القرآن على سبعة أحرف" للذين تخاصموا إليه عند اختلافهم في قراءتهم. لأنه ﷺ قد أمرَ جميعهم بالثبوت على قراءته، ورضى قراءة كل قارئ منهم - على خلافها قراءةَ خصومه ومنازعيه فيها- وصوَّبها. ولو كان ذلك منه تصويبًا فيما اختلفت فيه المعاني، وكان قولُه ﷺ: "أنزل القرآن على سبعة أحرف" إعلامًا منه لهم أنه نزل بسبعة أوجُهٍ مختلفة، وسبعة معان مفترقة - كان ذلك إثباتًا لما قد نفى الله عن كتابه من الاختلاف، ونفيًا لما قد أوجب له من الائتلاف. مع أنّ في قيام الحجة بأن النبي ﷺ لم يقض في شيء واحد في وقت واحد بحكمين مختلفين، ولا أذن بذلك لأمته - ما يُغْنى عن الإكثار في الدلالة على أن ذلك منفيٌّ عن كتاب الله.وفي انتفاء ذلك عن كتاب الله، وجوبُ صحة القول الذي قلناه، في معنى قول النبي ﷺ: "أنزل القرآن على سبعة أحرف"، عند اختصام المختصمين إليه فيما اختلفوا فيه من تلاوة ما تلَوْه من القرآن، وفسادِ تأويل قول من خالف قولنا في ذلك.وأحْرى أنّ الذين تمارَوْا فيما تمارَوْا فيه من قراءتهم فاحتكموا إلى النبي ﷺ، لم يكن منكَرًا عند أحد منهم أن يأمرَ الله عبادَه جلّ ثناؤه في كتابه وتنزيله بما شاء، وينهى عما شاء، ويعِدَ فيما أحبَّ من طاعاته، ويوعِدَ على معاصيه، ويحْتِمَ لنبيه ويعظه فيه (١) ويضربَ فيه لعباده الأمثال- فيُخاصمَ

Anmerkungen

(١) في المطبوعة "ويحتج لنبيه"، بدل "ويحتم". وفي إحدى المخطوطات "ويعظ"، بغير الضمير وبغير "فيه". وأما الأخرى فليس فيها "ويعظه فيه"، بل "ويحتم لنبيه ﷺ". و "حتم الأمر": قضاه، أي: يقضى لنبيه ويكتب له وعليه.