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KI-Übersetzung

er sie vereinigt hatte. Und er ordnete jedem nachdrücklich an, der einen Muṣḥaf besaß, welcher dem Muṣḥaf widersprach, auf den er sie vereinigt hatte, diesen zu zerreißen (1). Da fügte sich ihm die Umma darin in Gehorsam (2) und sah, dass in dem, was er darin getan hatte, die Rechtleitung und die Unterweisung lagen. So gab sie die Rezitation nach den übrigen sechs Lesarten auf, bei denen ihr gerechter Imam beschlossen hatte, sie aufzugeben – aus Gehorsam ihm gegenüber und aus Fürsorge für sich selbst sowie für diejenigen nach ihr von der gesamten Gemeinschaft ihrer Religion –, bis deren Kenntnis in der Umma erlosch und ihre Spuren verblassten. So gibt es heute für niemanden mehr einen Weg, nach ihnen zu rezitieren, wegen ihres Verschwindens und des Erlöschens ihrer Spuren sowie der fortlaufenden Übereinstimmung der Muslime, die Rezitation nach ihnen abzulehnen, ohne jedoch deren Richtigkeit oder die Richtigkeit von etwas davon abzustreiten (3), sondern aus Fürsorge für sich selbst und für die übrigen Angehörigen ihrer Religion. Es gibt also für die Muslime heute keine Rezitation außer nach der einen Lesart, die ihr fürsorglicher und wohlmeinender Imam für sie ausgewählt hat, unter Ausschluss der übrigen sechs verbleibenden Lesarten.

Wenn nun jemand, dessen Wissen schwach ist, sagt: Wie war es ihnen erlaubt, das Lesen einer Rezitation aufzugeben, die der Gesandte Gottes – Friede und Segen Gottes seien auf ihm – sie gelehrt und ihnen zu lesen befohlen hatte?

So wird gesagt: Sein Befehl an sie dazu war kein Befehl der Verpflichtung und Pflicht, sondern vielmehr ein Befehl der Erlaubnis und Erleichterung. Denn wenn die Rezitation nach ihnen eine Pflicht für sie gewesen wäre, dann hätte das Wissen über jede einzelne dieser sieben Lesarten bei denjenigen vorhanden sein müssen, durch deren Überlieferung der schlüssige Beweis erbracht wird, deren Bericht jede Entschuldigung abschneidet und der den Zweifel bei den Lesern der Umma beseitigt (4). Dass sie es unterließen, dies so zu überliefern, ist der klarste Beweis dafür, dass sie bei der Rezitation nach ihnen die Wahl hatten, solange es unter den Überlieferern des Korans in der Umma diejenigen gibt, durch deren Überlieferung der schlüssige Beweis für manche dieser sieben Lesarten erbracht wird.

Anmerkungen

  • (1) An beiden Stellen der gedruckten Ausgabe steht „wa-ḥaraqa“ mit dem punktlosen Ḥāʾ und „yuḥriquhu“. Ibn Ḥajar sagte in al-Fatḥ 9:18 bei der Erklärung des Hadith von al-Buchārī: „In der Überlieferung der meisten heißt es ‚an yakhriqa‘ mit dem punktierten Khāʾ, bei al-Marwazī mit dem punktlosen, und al-Aṣīlī überlieferte es auf beide Weisen, wobei das punktierte gesicherter ist.“ Und das Zerreißen (kharaqa) des Buches oder Gewandes bedeutet, es zu spalten und zu zerfetzen.
  • (2) Im Druck und in der Handschrift steht „fa-stawthaqat“. Ibn Kathīr zitierte es in al-Faḍāʾil: 70 als „fa-stawsaqat“, was richtig ist. Und „istawsaqa al-qawm“ bedeutet: Sie kamen zusammen und vereinigten sich. Im Hadith über an-Nadschāschī heißt es: „wa-stawsaqa ʿalaihi amru l-Ḥabasch“, das heißt, sie vereinigten sich in seinem Gehorsam. Und eine Angelegenheit fügt sich für jemanden, wenn sie ihm möglich wird und sich für ihn zusammenfügt.
  • (3) Seine Aussage „ohne Leugnung ihrerseits“, das heißt seitens der Umma (Gemeinschaft), und ebenso verhält es sich mit den Pronomina danach.
  • (4) Im Druck steht: „min qirāʾati l-ummah“, und „al-quraʾa“ ist der Plural von „qāriʾ“ (Leser). Siehe das Vergangene: 51 im Kommentar und was kommen wird: 109, Kommentar: 1.

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Arabisch (Quelle)

جمعهم عليه. وعزم على كل من كان عنده مُصحفٌ مخالفٌ المصحفَ الذي جمعهم عليه، أن يخرقه (١) . فاستوسقتْ له الأمة على ذلك بالطاعة (٢) ورأت أنّ فيما فعلَ من ذلك الرشدَ والهداية، فتركت القراءة بالأحرف الستة التي عزم عليها إمامُها العادلُ في تركها، طاعةً منها له، ونظرًا منها لأنفسها ولمن بعدَها من سائر أهل ملتها، حتى دَرَست من الأمة معرفتها، وتعفت آثارها، فلا سبيلَ لأحد اليوم إلى القراءة بها، لدثورها وعُفُوِّ آثارها، وتتابعِ المسلمين على رفض القراءة بها، من غير جحود منها صحتَها وصحةَ شيء منها (٣) ولكن نظرًا منها لأنفسها ولسائر أهل دينها. فلا قراءة للمسلمين اليوم إلا بالحرف الواحد الذي اختاره لهم إمامهم الشفيقُ الناصحُ، دون ما عداه من الأحرف الستة الباقية.فإن قال بعضُ من ضعفت معرفته: وكيف جاز لهم تَركُ قراءة أقرأهموها رسول الله ﷺ، وأمرهم بقراءتها؟قيل: إن أمرَه إياهم بذلك لم يكن أمر إيجاب وفرض، وإنما كان أمرَ إباحة ورخصة. لأنّ القراءة بها لو كانت فرضًا عليهم، لوجب أن يكونَ العلمُ بكل حرف من تلك الأحرف السبعة، عند من تقوم بنقله الحجة، ويقطع خبرهُ العذر، ويزيل الشك من قَرَأةٍ الأمة (٤) . وفي تركهم نقل ذلك كذلك أوضح الدليل على أنهم كانوا في القراءة بها مخيرين، بعد أن يكون في نقلة القرآن من الأمة من تجبُ بنقله الحجة ببعض تلك الأحرف السبعة.

Anmerkungen

(١) في الموضعين من المطبوعة "وحرق" بالحاء المهملة و "يحرقه" وقال ابن حجر في الفتح ٩: ١٨ في شرح حديث البخاري: "في رواية الأكثر "أن يخرق" بالخاء المعجمة، وللمروزي بالمهملة، ورواه الأصيلي بالوجهين، والمعجمة أثبت". وخرق الكتاب أو الثوب: شققة ومزقه.(٢) في المطبوع والمخطوط "فاستوثقت". ونقله ابن كثير في الفضائل: ٧٠ "فاستوسقت" وهو الصواب. واستوسق القوم: اجتمعوا وانضموا. وفي حديث النجاشي: "واستوسق عليه أمر الحبش" أي اجتمعوا على طاعته. واستوسق لفلان الأمر: إذا أمكنه واجتمع له.(٣) قوله "من غير جحود منها"، أي من الأمة، وكذلك الضمائر فيما بعدها.(٤) في المطبوع: "من قراءة الأمة"، والقرأة: جمع قارئ، وانظر ما مضى: ٥١ في التعليق وما سيأتي: ١٠٩ تعليق: ١.
Tafsir at-Tabari: Jami' al-Bayan - Dar al-Tarbiyah wa al-Turath — 76 · ShamelaTranslate