339 - Muḥammad b. ʿUbaydullāh b. Mūsā al-Quraschī erzählte uns: ʿAbd al-Ḥamīd b. Ṣāliḥ erzählte uns: Abū Schihāb al-Chayyāṭ erzählte uns von Chālid b. Dīnār, von Ḥammād b. Jaʿfar, von ʿAbdullāh b. ʿUmar, der sagte: Ich hörte den Gesandten Gottes, Friede und Segen Gottes seien auf ihm, sagen: "Soll ich euch nicht von der niedrigsten Stufe des Paradieses berichten?" Sie sagten: "Doch, o Gesandter Gottes." Er sagte: "Ein Mann tritt durch das Tor des Paradieses ein, da empfangen ihn seine Diener und sagen: 'Willkommen, unser Herr, es ist Zeit für dich geworden, uns zu besuchen.' Er sagte: Dann werden für ihn Teppiche über eine Entfernung von vierzig Jahren ausgerollt. Dann blickt er zu seiner Rechten und zu seiner Linken und sieht die Gärten. Er fragt: 'Für wen ist das hier?' Es wird gesagt: 'Für dich.' Wenn er schließlich am Ende ankommt, wird ihm ein roter Rubin und ein grüner Chrysolith erhoben, der siebzig Zweige hat, in jedem Zweig sind siebzig Gemächer, in jedem Gemach sind siebzig Türen. Sie sagen: 'Steig hinauf und steige weiter.' Er steigt hinauf, bis er schließlich zu seinem Thron gelangt und sich darauf stützt. Dessen Weite beträgt eine Meile mal eine Meile, und er hat darin Abteilungen. Dann wird ihm mit siebzig Schüsseln aus Gold aufgewartet, von denen keine Schüssel die Farbe ihrer Schwester hat. Er findet den Genuss der letzten genauso wie er den Genuss der ersten findet. Dann wird ihm mit verschiedensten Getränken aufgewartet, und er trinkt davon, was er begehrt. Dann sagt er zu den Dienern: 'Lasst ihn und seine Ehefrauen allein.' Die Diener gehen fort. Er blickt hin, und da sitzt eine Huri mit großen, schönen Augen auf ihrem Thron. Sie trägt siebzig Gewänder, von denen kein Gewand die Farbe des anderen hat. Er sieht das Mark ihres Unterschenkels durch das Fleisch, das Blut, die Knochen und die Kleidung hindurch. Er blickt sie an und fragt: 'Was bist du?' Sie sagt: 'Ist es nicht an der Zeit für dich, dass wir einen Anteil an dir haben?' Er steigt vierzig Jahre lang zu ihr hinauf und wendet seinen Blick nicht von ihr ab. Wenn die Wonne bei ihnen jeden Höhepunkt erreicht hat und sie denken, dass es keine bessere Wonne gibt, offenbart sich ihnen der Herr, der Mächtige und Erhabene. Sie blicken in das Angesicht des Allerbarmers, des Segensreichen und Erhabenen. Er sagt: 'O Bewohner des Paradieses, sprecht die Tahlil-Formel für Mich!' Da antworten sie einander mit die Tahlil-Formel für den Allerbarmer. Dann sagt Er: 'O Dāwūd, steh auf und preise Mich, wie du Mich in der Welt zu preisen pflegtest.' Da preist Dāwūd, Friede sei mit ihm, seinen Herrn, den Mächtigen und Erhabenen."
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