17814 – Mein Vater berichtete uns, Harun ibn Zayd ibn Abi al-Zarqa' al-Mawsili berichtete uns, mein Vater berichtete uns, Hisham ibn Sa'd berichtete uns, von Zayd ibn Aslam bezüglich dieses Verses: „Wir boten das Treuhandgut den Himmeln, der Erde und den Bergen an.“ Da sagte der Mensch: „Zwischen meinen Ohren und meinen Schläfen.“ Gott, der Erhabene, sprach: „Ich werde dich dabei unterstützen, das heißt: Ich unterstütze dich mit zwei Deckeln (Augenlidern); wenn sie dich dazu drängen, was Ich missbillige, dann schließe sie. Und Ich unterstütze dich bei deiner Zunge mit zwei Reihen (der Kiefer); wenn sie dich dazu drängt, was Ich missbillige, dann schließe sie. Und Ich unterstütze dich bei deinem Schamteil mit Kleidung; enthülle es also nicht für das, was Ich missbillige.“ (1)
17815 – Von Mujahid – Gott sei mit ihm zufrieden – über den Vers. Er sagte: „Als Gott die Himmel, die Erde und die Berge erschuf, bot Er ihnen das Treuhandgut an, doch sie nahmen es nicht an. Als Er dann Adam – Friede sei auf ihm – erschuf, bot Er es ihm an. Er fragte: ‚O Herr, was ist es?‘ Er antwortete: ‚Es ist, dass Ich dich belohne, wenn du Gutes tust, und dich bestrafe, wenn du Böses tust.‘ Er sagte: ‚So habe ich es auf mich genommen, o Herr.‘ Er sagte: ‚Und es verging zwischen dem Zeitpunkt, als er es auf sich nahm, bis zu seiner Vertreibung nur so viel Zeit wie zwischen dem Mittags- und dem Nachmittagsgebet.‘“ (2)
17816 – Von Ibn Adshu' über den Vers. Er sagte: „Er bot ihnen das Werk an und bestimmte für sie die Belohnung. Sie lärmten drei Tage und deren Nächte lang und sagten: ‚Unser Herr, wir haben nicht die Kraft für das Werk und begehren die Belohnung nicht.‘“ (3)
17817 – Von Ubayy ibn Ka'b – Gott sei mit ihm zufrieden –. Er sagte: „Zum Treuhandgut gehört, dass die Frau für ihr Schamteil treuhänderisch verantwortlich gemacht wird.“ (4)
(1) Ibn Kathir 6/478. (2) al-Durr 6/671. (3) al-Durr 6/671. (4) al-Durr 6/671.